Mitte September 2012 hat der Schweizerische Heimatschutz einen Zwischenentscheid des Bundesverwaltungsgerichts an das Bundesgericht in Lausanne weitergezogen. Der Heimatschutz wollte sich damit ein Recht auf Zugang zu den alten Seilbahnstationen erstreiten, um ein Parteigutachten zur Sanierbarkeit der Sesselbahn erstellen zu können.

Das Bundesgericht ist jedoch nicht auf die Beschwerde eingetreten. Im entsprechenden Urteil weist das Bundesgericht darauf hin, dass ein «nicht wiedergutzumachender Nachteil» aus der Zwischenverfügung nicht gegeben sein. Der Entscheid hat zur Folge, dass der Heimatschutz und dessen Experten keinen weiteren Zugang zu den Stationen der Sesselbahn erhalten, und auch, dass keine Verfahrensverzögerung wegen der Erstellung zusätzlicher Gutachten entsteht.

Die Seilbahn Weissenstein AG und die Projektleitung nehmen den raschen und klaren Entscheid erfreut zur Kenntnis, wie es in einer Mitteilung heisst. Nun kann das Verfahren vor Bundesverwaltungsgericht ordentlich fortgesetzt werden. Die Verantwortlichen fürs Gondelbahnprojekt hoffen auf einen raschen Entscheid und blicken diesem mit Zuversicht entgegen. (jgr)