Aetigkofen
Buechibärger Wiehnachtsmäret legt einen kalten Start hin

Der Wiehnachtsmäret in Aetigkofen ist am Donnerstagabend eröffnet worden. Noch bis Sonntag wird an den verschiedenen Ständen allerlei für die Adventszeit angeboten.

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Buechibärger Wiehnachtsmäret
13 Bilder
Viele Besucher kaufen ein feines Holzofenbrot. Blick auf den Holzofen in der Backstube der Landfrauen.
Allerlei Krippenfiguren
Frisch aus dem Ofen
Zeit für eine Pause
Für das leibliche Wohl ist gesorgt
Buechibärger Wiehnachtsmäret
Hier wird ganz viel Käse angeboten
Buechibärger Wiehnachtsmäret in Aetigkofen
Er sägt mit einer Kettensäge eine Tanne aus dem Holz
Buechibärger Wiehnachtsmäret
Ein Heer aus Engeln
Hübsche Lichter für die Adventszeit

Buechibärger Wiehnachtsmäret

Felix Gerber

Alle sind sie wieder da. Die Grittibänzen von Rüegsegger, die Ofenbrote der Landfrauen, die Krippenfiguren von Zwahlen und Fischer, Adventskränze, Kerzen, Wintermützen, Kleinigkeiten zum Schenken und, und, und. Es ist kalt am Buechibärger Wiehnachtsmäret, aber das verbindet.

Man hat sich was zu erzählen, und sei es einfach, wie sehr die Hände und Ohren frieren, und dass man nun eiligst an einen warmen Ort gehen muss. Von denen hat es genügend auf dem Gelände. Etwa in der Tennbeiz, wo sich halb Bucheggberg mit Hamme und einem feinen Kuchenstück verpflegt.

Auch die Organisatoren sind mit der Kälte zufrieden. Kein Matsch und keine Nässe, was vom Besuch des Wiehnachtsmärets in Aetigkofen abhalten könnte. Sogar das Parkfeld ist gefroren.

Der laut Mitorganisator Werner Isch grösste Bucheggberger Kulturanlass ist am Freitag ab 16 Uhr, am Samstag ab 14 Uhr und am Sonntag ab 11 Uhr offen. (uby)