Alle sind sie wieder da. Die Grittibänzen von Rüegsegger, die Ofenbrote der Landfrauen, die Krippenfiguren von Zwahlen und Fischer, Adventskränze, Kerzen, Wintermützen, Kleinigkeiten zum Schenken und, und, und. Es ist kalt am Buechibärger Wiehnachtsmäret, aber das verbindet.

Man hat sich was zu erzählen, und sei es einfach, wie sehr die Hände und Ohren frieren, und dass man nun eiligst an einen warmen Ort gehen muss. Von denen hat es genügend auf dem Gelände. Etwa in der Tennbeiz, wo sich halb Bucheggberg mit Hamme und einem feinen Kuchenstück verpflegt.

Auch die Organisatoren sind mit der Kälte zufrieden. Kein Matsch und keine Nässe, was vom Besuch des Wiehnachtsmärets in Aetigkofen abhalten könnte. Sogar das Parkfeld ist gefroren.

Der laut Mitorganisator Werner Isch grösste Bucheggberger Kulturanlass ist am Freitag ab 16 Uhr, am Samstag ab 14 Uhr und am Sonntag ab 11 Uhr offen. (uby)