Recherswil
Auch die Feuerwehr braucht manchmal Unterstützung

Thema der diesjährigen Feuerwehr-Hauptübung war die Unfallrettung. Um die Zusammenarbeit der im Ernstfall beteiligten Blaulichtorganisationen aufzeigen zu können, wurde ein Verkehrsunfall auf der Dorfkreuzung simuliert.

Drucken
Teilen
Ein fingierter Unfall mitten im Recherswiler Dorfzentrum zeigte die Zusammenarbeit der verschiedenen Blaulicht-Organisationen auf.

Ein fingierter Unfall mitten im Recherswiler Dorfzentrum zeigte die Zusammenarbeit der verschiedenen Blaulicht-Organisationen auf.

Zur Verfügung gestellt

Bei dem zur Hauptübung der Feuerwehr simulierten Unfall wurde ein Fahrzeuginsasse so stark eingeklemmt, dass zu dessen Rettung das Fahrzeugdach abgetrennt werden musste.

Im Rahmen der Bergung des Patienten waren diverse Blaulichtorganisationen involviert. Die Ortsfeuerwehr Recherswil übernahm die Sicherung des Einsatzortes und die Regelung des Strassenverkehrs. Gleichzeitig wurde – vorsorglich – ein dreifacher Löschaufbau erstellt. Die Supportfeuerwehr Biberist war für die eigentliche Bergung des Patienten verantwortlich. Die medizinische Versorgung wurde durch die beigezogene Sanität gewährleistet.

Blick von oben aufs Dorf

Im Anschluss an die Unfallrettung konnten die Besucher der Hauptübung die Räumlichkeiten und Fahrzeuge der Feuerwehr besichtigen. Wer einen Blick auf Recherswil von oben geniessen wollte, konnte dies von der Drehleiter aus tun. Nachdem der Kommandant, Roger Nyffeler, die Ehrungen, Verdankungen und Beförderungen vorgenommen hatte, richtete Gemeindepräsident Hardy Jäggi, das Wort an die Besucher sowie die Angehörigen der Feuerwehr. Als Abschluss folgte ein gemütlicher Apéro. (mgt)