Riedholz/Luterbach

Angeschwemmte Stämme bilden keine Gefahr für die Brückenpfeiler

Brücke zwischen Riedholz und Luterbach - das Schwemmholz macht den Pfeilern nichts.

Brücke zwischen Riedholz und Luterbach - das Schwemmholz macht den Pfeilern nichts.

Das durchs Emme-Hochwasser von letzter Woche angeschwemmte Holz hat den Pfeilern der Brücke zwischen Riedholz und Luterbach nichts anhaben können. Gefahr droht jedoch, wenn sich das Holz staut.

Zu Hunderten, wenn nicht zu Tausenden rasten im Emme-Hochwasser in der vergangenen Woche Baumstämme auf der Aare Richtung Kraftwerk Flumenthal. Dabei wurden etliche Stämme an den Pfeilern der Strassenbrücke zwischen Riedholz und Luterbach angeschwemmt.

Dies mache grundsätzlich den Pfeilern nichts, erklärt Heinz Thomi, Projektleiter Kunstbauten beim Amt für Verkehr und Tiefbauten, der am Hochwassertag selber die Situation vor Ort beobachtete.

Die sanierungsbedürftige Brücke werde nicht zusätzlich geschädigt. «Aber wir müssten eingreifen, wenn sich das Holz bei den Pfeilern staut, und allenfalls der Pegel der Aare anhebt», berichtet Heinz Thomi. (uby)

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