Obergösgen

Steuerfuss für natürliche Personen bleibt bei 122 Prozent

Im August und September waren jeweils 30 Personen in Obergösgen als arbeitslos gemeldet.

Im August und September waren jeweils 30 Personen in Obergösgen als arbeitslos gemeldet.

Der Gemeinderat belässt auch Steuerfuss für die juristischen Personen weiterhin bei 130 Prozent.

Der Gemeindeverwalter Markus Straumann präsentierte dem Gemeinderat einen ausgeglichenen Voranschlag für das Jahr 2015. Die Nettoinvestitionen belaufen sich auf 562 200 Franken.

Die Finanzkommission hat das Budget vorgängig begutachtet und die beeinflussbaren Kosten im Detail besprochen. Ausserdem wurden ausführliche Vorschläge und Hinweise erarbeitet. Auch der Gemeinderat nahm seine Verantwortung bezüglich des Finanzhaushaltes der Gemeinde wahr und hat den Voranschlag gründlich behandelt und gutgeheissen. Der Gemeinderat hat beschlossen, den Steuersatz für die natürlichen Personen auf dem bisherigen Stand von 122 Prozent der einfachen Staatssteuer und den Steuersatz der juristischen Personen auf 130 Prozent zu belassen.

Die Investitionsrechnung weist folgende Eckpunkte auf: Für die Schliessanlage der Gemeindeliegenschaften wurde ein Kredit von 155 000 Franken aufgenommen. Des Weiteren sind für die Umsetzung des Projekts «Tempo 30» 100 000 Franken vorgesehen. Und schliesslich wurden für die Sanierung alte Landstrasse Ost 150 000 Franken eingeplant.

Der Voranschlag 2015 inklusive der Investitionsrechnung wurde vom Gemeinderat einstimmig zuhanden der Budgetgemeindeversammlung vom 8. Dezember 2014 verabschiedet.

Neuer Schulhauswart

Ende April 2015 geht der amtierende Schulhauswart Peter Huber in Pension. Um die Stellenausschreibung bestmöglich begleiten zu können, hat der Gemeinderat Obergösgen der Bildung eines Ausschusses Schulhauswart 2015 zugestimmt. Dieser wird ab November 2014 die eingehenden Bewerbungen beurteilen und Vorgespräche führen. Ausserdem wird dieser Ausschuss zuhanden des Gemeinderates drei mögliche Kandidaten oder Kandidatinnen vorschlagen.

In Kürze

Der Gemeinderat hat die definitive Fassung des öffentlich-rechtlichen Vertrags betreffend Spezielle Förderung im Bereich Logopädie verabschiedet. An der Gemeindeversammlung vom 16. Juni 2014 hat der Souverän der Neuorganisation der regionalen Logopädie zugestimmt und den Gemeinderat ermächtigt, mit den beteiligten Gemeinden einen Vertrag abzuschliessen.

Der Gemeinderat genehmigt den Antrag der Schulleitung für die Pensen für das Schuljahr 2015/2016.

Das überarbeitete Pflichtenheft der Planungskommission wird vom Rat genehmigt.

Im August und September waren jeweils 30 Personen aus Obergösgen arbeitslos gemeldet. Im Juli 2014 waren es 26 Personen.

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