Aufgrund des schneereichen letzten Winters und der starken Regenfälle im April ist die Zufahrtsstrasse zur Froburg teilweise abgerutscht. Der Rutsch habe sich im Verlaufe des Sommers vergrössert, nicht zuletzt auch wegen des lehmigen Untergrunds, der wie ein Schmiermittel wirkt, wie Urs Bitterli, Buchhalter und Liegenschaftsverwalter der Bürgergemeinde Olten, welche für den Unterhalt der Strasse verantwortlich ist, damals gegenüber dem OT erklärte (Ausgabe vom Freitag, 30. August).

Bauzeit von rund sechs Wochen

Nun tut sich was: Laut Bitterli sind die Sanierungsarbeiten seit zirka zweieinhalb Wochen im Gang, es wird mit einer Bauzeit von rund sechs Wochen gerechnet, je nach Witterung. «Bisher war das Wetter auf unserer Seite, es hängt alles davon ab, wie lange wir schneefrei bleiben». Die Strasse wird mit einer auf einer Mikropfählung angebrachten Stützmauer abgesichert, und der Belag wird ebenfalls saniert.

Welche Art von Belag zunächst angebracht wird, wird situativ entschieden. Primär soll der Winterdienst gewährleistet werden. Ziel sei es, im Frühling den definitiven Teerbelag anzubringen. Ausführende Firma ist das Unternehmen Meier und Jäggi AG, Olten.

Bitterli rechnet, Stand heute, mit Kosten von rund 130 000 Franken alleine für die Baumeisterarbeiten. Der grösste Teil der Gesamtkosten für die Sanierung der Zufahrtsstrasse werde zu Lasten der Bürgergemeinde Olten gehen.