Laupersdorf

Sanierung und Umbau des Schulhaus Linden kommt

Über die gesamte Sanierung des Schulhauses soll die Gemeindeversammlung entscheiden.

Im Finanzplan 2020-2024 von Laupersdorf sind für den Umbau und die Innensanierung des Schulhauses Linden, den Umbau des Schulhauses Sunnmatt und für die Anpassung des Innenraumes des Kindergartens St. Martin 1,868 Mio. Franken eingeplant. Aus heutiger Sicht sei nicht davon auszugehen, dass die gesamte Bausumme schon im Jahr 2020 realisiert wird, heisst es aus dem Gemeinderat. Die Investitionen werden auf die Jahre 2020 bis 2022 aufgeteilt.

Von der Gemeindeversammlung genehmigt ist erst ein Planungskredit in der Höhe von 95'000 Franken. Nun genehmigte der Gemeinderat den Einzelplaner-Vertrag mit dem Architekturbüro wwb Architekten AG, Solothurn. Projektleiter ist Martin Frei, Architekt HTL/ Raumplaner und sein Stellvertreter Ueli Blaser, Architekt HTL/Raumplaner. Ingenieurarbeiten gehen an das Büro BSB + Partner, Biberist/Oensingen und für die Planung Gebäudetechnik wird das Büro Studer und Partner beauftragt. Insgesamt betragen die Honorare für Architektur und Planung 189 100 Franken.

Gemäss Zeitplan sollen ab Sommer 2020 zuerst der Umbau und die Innensanierung des Schulhauses Linden erfolgen. Über das Projekt und den erforderlichen Kredit wird eine ausserordentliche Gemeindeversammlung entscheiden, welche voraussichtlich im März 2020 stattfinden wird.

Abrechnungen und gute Wasserqualität

Für die Erweiterung und den Ersatz der Wasserleitungen in den Gebieten Thalstrasse/ Obere Brühlmatt, Eglisrain und Alter Kirchweg hat die Gemeindeversammlung Laupersdorf im Dezember 2017 einen Kredit von insgesamt 259'000 Franken genehmigt. Die Bauarbeiten für die drei Wasserleitungen erfolgten von September bis November 2018. Gleichzeitig erfolgten Werkleitungsarbeiten der Elektra Thal. Die Baukosten betragen 219'851 Franken.

Der Kanton beteiligt sich mit 146'949 Franken und der Bund mit 17'051 Franken mit Beiträgen für die periodische Wiederinstandstellung von Zufahrtsstrassen zu Berghöfen. Der Gemeinderat Laupersdorf vergab die Baumeisterarbeiten für die Sanierung der Kirchenfeldstrasse im Betrag von 28 389 Franken an die Firma Paul Fluri AG, Mümliswil. Hier sollen die Randsteine saniert und anschliessend ein Microsil-Dünnschichtbelag aufgetragen werden.

Gemeinderat Adrian Schaad, Präsident der Werkkommission, erklärte, dass die Trinkwasser-Qualität in Laupersdorf sehr gut sei. Dies hätten Proben ergeben. Auch im Umfeld des Grundwasser-Pumpwerks in der Nähe der Dünnern gäbe es keinerlei Verunreinigungen oder Beeinträchtigungen.

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