St.Peter at Sunset

OK zieht positives Fazit, sieht aber Potenzial zur Verbesserung

Das Gelände des Openairs.

Das Organisationskomitee ist zufrieden: Die Besucherzahlen seien gut gewesen, sagt Präsident Roland Suter nach Abschluss des Openairs St. Peter at Sunset in Kestenholz.

Das Konzert von Zucchero am Mittwoch war ganz ausverkauft, und beim Auftritt von Chris de Burgh am Freitag seien auch nur noch wenige Tickets liegen geblieben.

Chris de Burgh bei seinem Auftritt am St.Peter at Sunset in Kestenholz

Chris de Burgh bei seinem Auftritt

Dass die Plätze in der VIP-Lounge teilweise leer waren, stört Suter nicht. «Das ist normal, vor allem, wenn der Abend noch früh ist. Dann sind die meisten auf dem Gelände unterwegs und trinken oder essen etwas.» Neu war, dass sich das OK wegen verschiedener Terrorattentate in den letzten Monaten mehr Gedanken um die Sicherheit der Besucher machte.

Gottfried Würcher und DJ Ötzi am St.Peter at Sunset in Kestenholz

Gottfried Würcher und DJ Ötzi

Dafür habe das OK intensiven Kontakt gehabt mit der Polizei. Eine Massnahme sei etwa gewesen, die Zufahrtsstrasse mit einem Gabelstapler zu verstellen. So wollte man verhindern, dass ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit in das Festgelände rasen kann. Probleme mit Gewalt gab es am St. Peter at Sunset aber keine.

Trotzdem musste das OK am Wochenende zittern. Und zwar, als es am Samstag stürmte und gewitterte. Trotz des Erfolgs sieht Roland Suter für die nächste Ausgabe 2019 Verbesserungspotenzial: Beispielsweise soll die Lounge doppelt so gross werden, damit die Besucher sich nicht mehr zu lange für ihr Essen anstellen müssen.

Unsere besten Bilder vom St. Peter at Sunset 2017:

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