Ab 10.25 gab es dort keinen Strom mehr. Allerdings wurde die Panne rasch behoben: in den letzten Quartieren des betroffenen Gebietes funktionierte die Stromversorgung nach rund 30 Minuten wieder.

Die Gründe für den Ausfall sind noch unklar, wie die Egerkinger Gemeindepräsidentin Johanna Bartholdi erklärt. «Genau wissen wir es nicht. Aber möglicherweise ist ein Vogel in eine Leitung geflogen.»

Daraufhin habe es einen Erdschlag gegeben. Sie nahm das kurze Blackout aber gelassen. Nach dem Vorfall kontrollierten Mitarbeiter der Nünlist AG alle Trafo-Stationen und die freien Leitungen im Dorf.

Die Nünlist AG ist in Egerkingen für die Stromversorgung verantwortlich. Für eine Stellungnahme war in der Firma niemand erreichbar. «Die sind jetzt alle am rotieren», so die Auskunft am Telefon. (rba)