Scheltenpass
Helikopter als Hilfe für die Hangsicherung benötigt

Bruno Kissling
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Der Helikopter transportiert unter anderem die schweren Sicherheitsnetze.

Der Helikopter transportiert unter anderem die schweren Sicherheitsnetze.

Bruno Kissling

Wegen zahlreichen Steinschlägen an der Scheltenpass-Strasse wird westlich des Restaurants Guldental auf einer Länge von 350 Metern seit Februar das steile Hangstück einer Sicherheitsrodung unterzogen.

Seit Wochen bohrten nun Felsspezialisten rund 1,5 Meter tiefe Löcher in den Felsen für die Verankerungen der Sicherheitsnetze, die hier nun nach Vorgaben der Ingenieure im Jurafels eingebaut werden. Zuvor flog am Donnerstag ein Helikopter zahlreiche Flüge, um die nicht von der Strasse erreichbaren Fundamentationen mit Beton aufzufüllen und die schweren Sicherheitsnetze an die vorgegebenen Punkte zu fliegen.

Scheltenpassstrasse
18 Bilder
 Betonsockel befestigt mit Mikropfählen.
 Vorrichtung an der die Auffangnetze befestigt werden.
Mit Maschendrahtgeflecht wurde ein Felsabschnitt komplett «eingekleidet».
 Die Auffangnetze
 Mikropfähle mit denen die Betonsockel verankert sind
 Vorrichtung an der die Auffangnetze befestigt werden.
 Betonsockel auf schwierigem Untergrund
 Hier werden die Betonsockel vorbereitet
 Netz für die Felsabdeckung
 Sanierung Scheltenpassstrasse: Mikropfähle mit denen die Betonsockel verankert sind
 Neuer Strasseverlauf Richtung der 2 Menschen in der Bildmitte
 Sanierungsbedarf der Strasse bei Abhang zum Bach
 Sanierungsbedarf der Strasse bei Abhang zum Bach
 Max Schödler (Bauleiter)
 v. l.: Ernst Maurer, Bauführer, Roman Kohler, Baustellenchef, Max Schödler, Bauleiter, Daniel Zimmermann, Projektleiter, Thomas Nägelin, Projektverfasser.
 Daniel Zimmermann (Amt für Verkehr)

Scheltenpassstrasse

Hanspeter Bärtschi