Neuendorf

Hasenpest: Jäger Bruno Fürst fand das infizierte Tier

Jäger Bruno Fürst fand den toten Has.

Jäger Bruno Fürst fand den toten Has.

Jäger Bruno Fürst fand einen toten Hasen. Später stellte sich raus, dass das Tier an der Hasenpest gestorben ist. Die Krankheit kann auf den Menschen übertragen werden und kann im schlimmsten Fall tödlich enden.

Vor einer Woche findet der Jäger Bruno Fürst in Neuendorf einen toten Hasen. An sich nichts weltbewegendes. Wenn nicht der Befund vom Tierspital Bern lauten würde: Der Nager hatte die Hasenpest.

Das ist vor allem deshalb brisant, weil die Hasenpest auf den Menschen übertragbar ist und unter Umständen sogar zum Tod führen kann.

Die Aargauer Kantonstierärztin Erika Wunderlin betont denn auch, dass es sehr wichtig ist, dass tote Hasen gemeldet werden. Nur so könne die Verbreitung der Krankheit nachvollzogen und die betreffenden Personen, allen voran Förster, Jäger und Ärzte, informiert werden.

Für Bruno Fürst und seine Kollegen in der Region bedeutet die Hasenpest, dass sie jetzt immer Handschuhe dabei haben müssen und einen Plastiksack, worin etwaige von der Hasenpest befallene Tiere entsorgt werden können. 

Ob sich Bruno Fürst angesteckt hat, kann er noch nicht sagen. Er ist mit seinem Arzt in Kontakt. Krankheitssymptome wie Fieber jedoch, hat er keine. (rhe)

Jäger Bruno Fürst fand einen an der Hasenpest gestorbenen Hasen

Jäger Bruno Fürst fand einen an der Hasenpest gestorbenen Hasen

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