Generalversammlung
SP Thal-Gäu: Gegenvorschlag zu «Jetz si mir draa» braucht kein Sparprogramm

Die SP Thal-Gäu hat sich zur Generalversammlung getroffen. Dabei ging es um die Pandemie, die Verkehrsverbindung Thal und die Initiative «Jetz si mir draa».

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Kürzlich fand im Restaurant Lamm in Härkingen die Generalversammlung der SP und Unabhängigen Thal-Gäu statt. Amteipräsident Fabian Müller begrüsste die zahlreich erschienenen Gäste. In seinem Jahresbericht erwähnte er speziell die volle Liste für die Kantonsratswahlen und den grossen Einsatz der 13 Kandidierenden und der Vorstandsmitglieder. Die SP Thal-Gäu verpasste zwar den angestrebten 2. Sitz, konnte aber als einzige SP-Amtei an Stimmen zulegen. Im Weiteren erwähnte der Präsident den grossen Einsatz gegen das Projekt «Umfahrung Klus». Ausstehend bleibt nun noch der Entscheid des Verwaltungsgerichts.

SP-Projekte in Sektionen

In Oensingen lancierte SP-Mitglied Rafael Ingold den Vorstoss «Goldlabel für die Energiestadt Oensingen» und in Balsthal möchte Heinz von Arb, den Gemeinderat für eine «kinderfreundliche Gemeinde» gewinnen. Kantonsrätin Nicole Wyss berichtete, dass das Hauptthema im Kantonsrat nach wie vor die Pandemie ist. Als schönes Erlebnis schildert sie die Abschiedsfeier der Regierungsräte Heim und Fürst im imposanten Velodrom von Grenchen. Fritz Dietiker hat auf Ende Jahr als Vorstandsmitglied demissioniert. Der Präsident lobt mit ein paar treffenden Bildern aus seinem Archiv die Verdienste des Geehrten und überreicht ihm ein Präsent.

Nicole Wyss.

Nicole Wyss.

zvg

Ein Sparpaket im Kanton Solothurn ist nicht nötig

SP-Kantonsrat Simon Bürki stellt den Anwesenden die Antwort der SP zum Gegenvorschlag der Regierung zur Volksinitiative «Jetz si mir draa» vor. Mit dem vorliegenden Gegenvorschlag der Regierung zur Volksinitiative wird endlich eine signifikante Entlastung der tiefen und mittleren Einkommen erreicht. Davon werden insbesondere Familien mit Kindern profitieren können. Gemäss Bürki sind die Steuerausfälle der Vorlage für den Kanton verkraftbar und es braucht kein Sparprogramm.

Simon Bürki.

Simon Bürki.

zvg

«Cargo sous terrain» führt zu kritischen Diskussionen

Im zweiten Teil des Abends präsentierten Klaus Juch und Patrik Aellig das Projekt «Cargo Sous Terrain», ein unterirdisches Gesamtlogistiksystem kleinteiliger Güter von St. Gallen bis Genf. In der anschliessenden Fragerunde mussten sie sich diversen kritischen Fragen stellen.

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