Laupersdorf

Es war ein ruhiges Jahr für Thaler Feuerwehren

Von links: Philip Stucki (SGV), Daniel Kaspar (Delegierter SKFV), Martin Schumacher (Aktuar), Adrian Gunzinger (Ehrenmitglied), Armon Strähl (25 Dienstjahre), Sandro Stampfli (Präsident), Kurt Schneeberger (Ehrenpräsident).

Von links: Philip Stucki (SGV), Daniel Kaspar (Delegierter SKFV), Martin Schumacher (Aktuar), Adrian Gunzinger (Ehrenmitglied), Armon Strähl (25 Dienstjahre), Sandro Stampfli (Präsident), Kurt Schneeberger (Ehrenpräsident).

An der 102. Delegiertenversammlung blickte der Bezirks-Feuerwehr-Verband Thal in Laupersdorf auf das vergangene Feuerwehrjahr zurück.

44 Personen konnte Präsident Sandro Stampfli zur 102. Delegiertenversammlung des Bezirks-Feuerwehr-Verbands Thal begrüssen. Nach einem ereignisreichen Vorjahr, in dem das 100-jährige Verbandsjubiläum gefeiert wurde, konnte Stampfli in seinem Jahresbericht auf ein etwas ruhigeres Verbandsjahr zurückblicken.

Im Vergleich zum Vorjahr haben die Thaler Feuerwehren weniger Einsatzstunden für die Brandbekämpfung geleistet. Häufiger waren Notfall-Rettungsdienst-Einsätze. Insgesamt wurden die Feuerwehren zu 25 solchen Einsätzen gerufen. Die meiste Zeit wurde für ein Chemieereignis in Matzendorf aufgewendet, nämlich 336 Stunden. Waren es im Vorjahr noch insgesamt 76, rückten die Feuerwehren 2017 zu 107 Einsätzen aus.

Der Technische Leiter Urs Meier seinerseits durfte auf ein erfolgreiches Kursjahr zurückschauen und legte den Verantwortlichen nahe, ihre Leute in die Kurse zu schicken und so in den Mannschaften für einen guten Ausbildungsstand und einen breit abgestützten Kader zu sorgen.

Kassier Christian Born konnte eine ausgeglichene Rechnung im Rahmen des Budgets präsentieren. Im laufenden Jahr ist ein Ausgabenüberschuss vorgesehen. Dies wegen der Anschaffung von Kleidern für die Angehörigen der Thaler Feuerwehren. Die Beiträge der Gemeinden bleiben auch im 2018 unverändert.

Neues Egermitglied

Unter dem Traktandum Wahlen musste die Versammlung von der Demission des Aktuars Adrian Gunzinger Kenntnis nehmen. Dies, nachdem er auf Ende vergangene Jahre seinen Dienst in der Feuerwehr Welschenrohr quittiert hatte. Präsident Sandro Stampfli dankte Gunzinger für sein 9-jähriges Wirken im Vorstand. Die Versammlung ernannte Gunzinger einstimmig zum Ehrenmitglied des Verbands.

Vizepräsident Lorenz Kohler konnte mitteilen, dass sich Sandro Stampfli für eine weitere Amtsperiode von zwei Jahren zur Verfügung stellt. Die Versammlung bestätigte den Präsidenten einstimmig.

Als Nachfolger von Aktuar Adrian Gunzinger schlug der Vorstand Martin Schumacher von der Feuerwehr Welschenrohr zur Wahl vor. Gemeinsam mit dem restlichen Vorstand, der sich ebenfalls für weitere zwei Jahre zur Verfügung stellt, wurde er in globo einstimmig gewählt.

Armon Strähl von der Feuerwehr Welschenrohr konnte für 25 Jahre Feuerwehrdienst geehrt werden. Neu im Kreis der Offiziere aufgenommen werden durfte Michael Meier. Eveline Senn hat die Prüfung zur Ausbildungsoffizierin erfolgreich bestanden. (mgt)

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