Dies an 31 Wochenenden mit total 62 Betriebstagen.

Im Vorjahr waren es gemäss Medienmitteilung der PostAuto Schweiz AG 17 353 Fahrgäste befördert.

Fahrgastzahlen gesteigert

Die Nachtwelle hat sich bei der Bevölkerung bereits gut etabliert und das regionale Nachtbusangebot wird auf allen Linien rege genutzt. Die Fahrgastzahlen konnten im Vergleich zum Vorjahr auf den meisten Linien nochmals gesteigert werden. Die durchschnittliche Steigerung über alle Linien beträgt fast 14 Prozent. Auch der Einsatz von geschultem Sicherheitspersonal, das in den Fahrzeugen mitfährt, spricht für sich. Bis anhin kam es zu keinen nennenswerten Zwischenfällen. Die beteiligten Transportunternehmen ziehen ein positives Fazit und sind mit dem Erfolg der Nachtwelle zufrieden.

Die Nachtwelle bietet an den Wochenendnächten (Fr/Sa und Sa/So) attraktive Verbindungen bis in die frühen Morgenstunden an. Nachtschwärmer können ihr Auto getrost zu Hause lassen: Mit Bus und Bahn lässt sich die ganze Region günstig und sicher befahren. Mit sieben Linien bedient die Nachtwelle die Regionen Aarau, Zofingen, Olten, Gösgen, Gäu und Thal. Ab dem Zentrum Olten werden drei Abfahrtszeiten (00.38/01.38/02.30) in die genannten Regionen mit Umsteige- und Rückfahrtmöglichkeiten angeboten.

Als Vereinfachung für die Fahrgäste wurde der einheitliche Nachtzuschlag für neun Nachtnetze eingeführt. Der Nachtzuschlag von Fr. 5.- gilt für die Netze A-Welle, ZVV, FlexTax, Ostwind, Tarifverbund Zug, Tarifverbund Schwyz, Z-Pass sowie die Nachtzüge Zürich-Luzern und Schaffhausen-Singen. Der Nachtzuschlag kann am Billettautomaten gelöst werden oder einfach via Smartphone mit der SBB Mobile App.

Immer mehr Organisatoren von Grossveranstaltungen haben den Nutzen der Nachtwelle erkannt und suchen die Zusammenarbeit mit den beteiligten Transportunternehmungen. Besucher von Veranstaltungen kommen so sicher auch zu später Stunde noch nach Hause. (mgt/otr)