Oensingen
Die Finanzierung des Schlosses Neu Bechburg ist auf einem guten Weg

In den kommenden fünf Jahren wird die Stiftung, welche das Schloss Neu Bechburg seit 1975 führt, einen Unterhaltsbedarf von rund 500 000 Franken zu finanzieren haben. Wie an der Jahresversammlung festgestellt wurde, ist sie auf einem guten Weg dazu.

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Stiftungspräsident Kurt Zimmerli (links) nimmt den Check von Adrian Bernasconi von der Baloise Bank SoBa entgegen.

Stiftungspräsident Kurt Zimmerli (links) nimmt den Check von Adrian Bernasconi von der Baloise Bank SoBa entgegen.

Zur Verfügung gestellt

Seit 1975 wird das Schloss Neu Bechburg durch eine Stiftung geführt. In den vergangenen 40 Jahren wurden die Unterhalts- und Sanierungsarbeiten in 16 Bauetappen durchgeführt.

Diese Arbeiten verursachten einen Aufwand von rund 7 Mio. Franken. Dazu trugen das Bundesamt für Denkmalpflege und Heimatschutz etwa 2 Mio. und die kantonale Denkmalpflege zirka 3 Mio. Franken bei.

Die restlichen 2 Mio. musste die Stiftung bei Spendern und Gönnern einholen, Einwohner- und Bürgergemeinde Oensingen halfen grosszügig mit. Gemäss Aufstellung der begleitenden Architekten wird die Stiftung in den kommenden fünf Jahren einen Unterhaltsbedarf von rund 500 000 Franken zu finanzieren haben, um das Schloss in einigermassen akzeptablem Stand zu erhalten. Anstehend ist zudem der Ersatz des Warenlifts.

An der Jahresversammlung durfte die Betriebs- und Baukommission feststellen, dass die Finanzierung der weiteren fünf Jahre auf gutem Wege ist. Jede Spende wird mit viel Dank seitens der Stiftung entgegengenommen.

So auch die 20 000 Franken, welche dem Präsidenten der Stiftung Kurt Zimmerli durch Adrian Bernasconi (Niederlassungsleiter Baloise Bank SoBa Oensingen) überreicht wurden. (mgt)