Mümliswil

Der Fussballplatz Brühl soll saniert werden

Bei feuchter Witterung ist der Fussballplatz oft nicht bespielbar. (Archiv)

Bei feuchter Witterung ist der Fussballplatz oft nicht bespielbar. (Archiv)

Der bei feuchter Witterung oft nicht bespielbare Fussballplatz Brühl soll saniert werden. Den Weg dafür frei gemacht hat der Gemeinderat, indem er den dafür nötigen Bruttokredit von 260 000 Franken gesprochen hat.

Der bei feuchter Witterung oft nicht bespielbare Fussballplatz Brühl soll saniert werden. Den Weg dafür frei gemacht hat der Gemeinderat, indem er den dafür nötigen Bruttokredit von 260 000 Franken zuhanden der Gemeindeversammlung vom 7. Dezember gesprochen hat.

Netto ist das Projekt mit 185 000 Franken veranschlagt. Der Sportfonds des Kantons Solothurn beteiligt sich daran mit einem Beitrag von 45 000 Franken, der FC Mümliswil mit 30 000 Franken.

Mit Erleichterung wird der Entscheid des Gemeinderates beim FC Mümliswil zur Kenntnis genommen, wie Präsident Peter Nussbaumer auf Anfrage erklärt. «Mir fällt natürlich ein Stein vom Herzen, dass wir absehbarer Zeit wieder einen geordneten Spielbetrieb haben könnten.»

Der 36 Jahre alte Platz habe in den letzten zwei Jahren bei länger anhaltenden Regenperioden immer wieder gesperrt werden müssen. Eine Sanierung sei deshalb unumgänglich.

Die Arbeiten würden gemäss Projektbeschrieb etwa vier Monate beanspruchen. Vorgesehen sind die komplette Entwässerung des Platzes sowie die Verlegung von neuen Sickerrohren. Zudem soll oberste Schicht abgetragen und die danach eingebaute Tragschicht mit Quarzsand verbessert werden. Sickerschlitze sollen zudem die Entwässerung begünstigen.

Nussbaumer hofft, dass die Aussaat des neuen Rasens im kommenden Frühling erfolgen kann. «Im Idealfall könnten wir den Platz Ende Juni, Anfang Juli wieder in Betrieb nehmen.» Weil die erste und zwei Mannschaft die Vorrunde auswärts bestreiten würden, habe der Ausfall des Fussballplatzes keine Auswirkungen auf die Meisterschaft.

Und mit den Junioren- und Seniorenmannschaften könne auf das Trainingsfeld ausgewichen werden.

Noch sei es aber zu früh für solche Gedanken: «Zuerst muss auch die Gemeindeversammlung das Projekt verabschieden», so Nussbaumer. Der FC werde an diesem Abend mit Grossaufmarsch aufzeigen, wie wichtig dieses Projekt für den Verein sei. (eva)

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