Laupersdorf

Der Ausbau schreitet voran: Das Internet wird mit Glasfasern aufgewertet

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Die Swisscom baut ab Frühling 2020 das Glasfasernetz aus. Regeln konnte die Gemeinde zudem die Brunnen-Situation in Höngen.

Die Swisscom beabsichtigt, die Bauzonen der Gemeinde Laupersdorf dieses Jahr mittels FTTS-Technologie mit Glasfaser zu erschliessen.

Beim Breitbandausbau FTTS werden Glasfaserkabel in die einzelnen Strassen eingezogen. Von den dortigen Anschlusspunkten bis in die Gebäude werden weiterhin die bestehenden Kupferkabel verwendet, sodass keine Anpassungen an den Hausinstallationen notwendig sein werden. Erste Bauarbeiten sind ab Frühling 2020 geplant, bereits im Herbst 2020 werden die ersten Einwohnerinnen und Einwohner von Laupersdorf am aufgewerteten Internet angeschlossen sein. Swisscom ist zwar federführend beim Ausbau von Glasfasertechnologie in der Gemeinde Laupersdorf, dennoch kann die Bevölkerung frei zwischen den verschiedenen Anbietern wählen. Für die Gemeinde entstehen durch den Ausbau keine Kosten.

Im Weiler Höngen ob Laupersdorf befinden sich zwei Brunnen. Beide Brunnstöcke sind nicht mehr dicht und bei einem Brunnen ist der Auslauf ungenügend und das Wasser fliesst über den Teerplatz.

Brunnen im Besitz der Einwohnergemeinde

Dies führt vor allem im Winter wegen Glatteis zu Problemen. Auch sind beide Brunnen nicht mehr in gutem Zustand, der Kalkstein stark verschmutzt. Bisher waren die Besitzverhältnisse der beiden Brunnen nicht klar.

Zwar liegen die Brunnen jeweils auf einem Grundstück der Einwohnergemeinde Laupersdorf, gespeist mit Wasser und unterhalten werden oder wurden die Brunnen bisher von der Wassergemeinschaft Höngen. Auf Antrag der Werkkommission bestätigte nun der Gemeinderat, dass die beiden Brunnen im Besitz der Einwohnergemeinde sind und diese auch für den Betrieb und Unterhalt der Brunnen zuständig ist. Die Brunnen sollen demnächst saniert und in Zukunft ordentlich unterhalten werden.

Roger Probst und Raphael Probst, die bisher und auch im Winter 19/20 für die Schneeräumung in Laupersdorf zuständig sind, haben ihren Vertrag mit der Einwohnergemeinde für die Schneeräumung ordentlich auf den 30. September 2020 gekündigt. Der Gemeinderat beschloss, die Schneeräumungsarbeiten nun neu auszuschreiben.

Um weiterhin Quellwasser in das Reservoir im Hohl einfliessen lassen zu können, ist der Ersatz des Trübungsmessgerätes erforderlich. Die Kosten für den Ersatz des Messgerätes, die Anpassung der Verteil-Ventile und der Steuerung belaufen sich auf 10000 Franken. Der Gemeinderat bewilligte den Nachtragskredit einstimmig.

Für die nebenamtliche Stelle eines Abwarts oder einer Abwartin des Kindergartens gingen 14 Bewerbungen ein. Der Gemeinderat wählte aus einem Dreiervorschlag Anja Marti-Waldburger als neue Abwartin.

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