Hoffnungen, Maria Halbeisen-Jeker würde die Gaststätte noch eine Zeit lang weiterführen, haben sich nicht erfüllt. Sie will zudem die Liegenschaft verkaufen.

Bis jetzt ist noch keine Lösung in Sicht, wie es weitergehen könnte. Der Plan von Gastroberater Werner Käser und Treuhänder Georg Schellenberg steht auf wackeligen Füssen: Man möchte eine Aktiengesellschaft gründen, an der sich jedermann beteiligen kann, die dann die Liegenschaft erwirbt und den Betrieb einem Pächter übergibt.

Für die Gründung der Gesellschaft ist ein Mindestkapital von 400 000 Franken nötig. «Viele finden die Idee gut, aber das reicht natürlich nicht», sagt Schellenberg. Man gehe davon aus, dass der «Alpenblick» vorerst geschlossen bleibt und, dass bis im nächsten Frühling eine Lösung präsentiert werden kann. (wak)