Nachdem der Verein Frühlingsfest in den letzten Jahren das Angebot stets ausgebaut und den Standort bereits vor drei Jahren verlegt hat, steht erneut ein Wechsel an: Das Frühlingsfest zieht um in Lukas’ Schopf am Umgangweg 25 in Neuendorf.

Ein Umzug des Standorts zeichnete sich schon letzten Frühling ab, als das OK-Mitglied Konrad Ramseier seinen Wegzug aus Neuendorf ankündigte. Relativ rasch war mit dem Schopf von Lukas von Arx, der alle Anforderungen der Organisatoren an ein Frühlingsfest erfüllt, die ideale Alternative gefunden. «Die Lage des neuen Standorts am Umgangweg 25 mitten im Dorf ist vielen Neuendörfern ein Begriff. Ein Vorteil ist auch, dass wir nicht mehr direkt an der Dorfstrasse feiern», sagt OK-Präsident Daniel Büttiker.

Mit dem musikalischen und spielerischen Rahmenprogramm und dem familienfreundlichen Angebot der Festwirtschaft mit Barbetrieb – und dies alles zu freiem Eintritt – wird am bewährten Konzept festgehalten. Der familienorientierte Fokus und der Gedanke, ein Fest auf die Beine zu stellen, das Gross und Klein im Dorf zusammenbringt, war bereits vor sechs Jahren bei der Lancierung des Neuendörfer Frühlingsfests zentral.

Viele Vereine helfen mit

Die Festaktivitäten werden am Freitag, 3. Mai, mit dem Fürobebier eröffnet. Am Samstag startet dann ab 16 Uhr das offizielle Frühlingsfest. Interessierte Erwachsene können am Frühlingsfest wiederum um den Titel als Neuendörfer Jenga-Meister spielen. Für Kinder von der 1. bis zur 6. Klasse wird erneut ein Kids-Jenga-Turnier durchgeführt. «Neue Örtlichkeiten sind am Anfang immer mit etwas Mehraufwand verbunden. Doch wir sind ein erprobtes OK», sagt Büttiker.

Einmal mehr kann das Frühlingsfest auch wieder auf Helfereinsätze zahlreicher anderer Dorfvereine zählen. Ziel sei es nicht, einen Gewinn zu erwirtschaften, sondern eine bescheidene schwarze Null zu erreichen. Dies, um die Ausgaben für das Rahmenprogramm im Folgejahr decken zu können. Zudem sollen auch den helfenden Vereinen mit einem fairen Zustupf in die Kasse ein Zeichen der Anerkennung entgegengebracht werden, sagt Büttiker. (mgt)