Sicheres und angenehmes Wohnen für alle – dies will bonacasa mit ihrem 3-Säulen-Konzept den Mietern oder Besitzern einer bonacasa-Wohnung ermöglichen. Die drei Säulen sind folgende: der Baustandard, der Sicherheitsstandard und die Dienstleistungen.

Der Baustandard zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass sämtliche bonacasa-Wohnungen schwellenlos gebaut werden, sprich für Rollstühle, Rollatoren und Kinderwägen problemlos zugänglich sind.

«Schwellenlos Bauen sollte heute selbstverständlich sein», sagt Stéphanie Logassi Kury, Mitglied der Geschäftsleitung von bonainvest, der Immobiliengesellschaft hinter bonacasa.

Sicherheit rund um die Uhr

Mit einem bonacasa-Light-Abonnement entscheidet man sich für ein Sicherheitskonzept, welches den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden kann. Eine 7-x-24-Stunden-Notrufzentrale kann entweder über die bonacasa-App, über eine Limmex-Notfalluhr oder über ein fest installiertes Notrufgerät jederzeit um Hilfe angerufen werden.

Das Callcenter kann wichtige Informationen, welche der Abonnent im Voraus preisgegeben hat, abrufen, so wird die Koordination erleichtert und je nach Situation werden Angehörige, Rettungs- oder Sicherheitsdienst benachrichtigt. Im Falle von Egerkingen, wo sich die bonacasa-Häuser unmittelbar neben dem Alters- und Pflegeheim Sunnepark befinden, wird sich bei Vorfällen, bei denen keine Sanität avisiert werden muss, das Pflegepersonal des Altersheims um die betreffenden Personen kümmern.

Verschiedenste Dienstleistungen

Für Abonnenten von bonacasa-Easy-Life können über die bonacasa-App neben der Notfallfunktion auch verschiedenste Dienstleistungen abgerufen und bestellt werden, unter anderem ein Mahlzeitendienst, Mitfahrgelegenheiten und ein Ferienabwesenheitsservice.

Für kleinere Arbeiten in der Wohnung ist zu einem festgelegten Zeitpunkt einige Stunden wöchentlich eine bonaConcierge im Haus, welche ebenfalls via App, aber auch per Telefon oder per Notizzettel benachrichtigt werden kann. Für die neuen Wohnungen in Egerkingen wird Susanne Maurer zuständig sein. Sie habe bereits sehr gute Erfahrungen mit dem bonacasa-System und auch mit den Bewohnern machen dürfen.

«Bei älteren Leuten muss man manchmal etwas mehr Geduld haben und eine Sache vielleicht mehrmals erklären.» Es lohne sich jedoch, meint sie. In einem der bonacasa-Häuser gäbe es drei ältere Damen, die sich auf der bonacasa-Plattform via Tablets gefunden hätten und sich regelmässig so unterhielten.

An der Pressekonferenz vom Montag wurde den Medienvertretern nebst den normalen bonacasa-Wohnungen auch noch ein Modell von einer sogenannten «Intelligenten Wohnung» gezeigt.

In Zukunft soll den bonacasa-Bewohnern die Möglichkeit geboten werden, sämtliche elektrischen Geräte ebenfalls mit einer App oder mithilfe einer Funk-Fernbedienung auf einfachste Weise zu steuern. Vom Smartphone oder Tablet aus kann alles gesteuert werden, wenn man nicht zu Hause ist, mit einer anderen Funktion können mehrere Geräte mit nur einem Knopfdruck ein- oder ausgeschaltet werden. Eben noch eine Zukunftsvision ist auch dies für bonacasa heute schon fast Wirklichkeit.