Lostorf
Beat Probst hält Kandidatur für das Lostorfer Gemeindepräsidium aufrecht

Beat Probst wird ebenfalls am 11. August zum zweiten Wahlgang antreten. Er wolle der Bevölkerung die Möglichkeit einer echten Wahl geben, hält er fest. Würde er seine Kandidatur zurückziehen, so hätte er den Gemeindepräsidenten ganz allein gewählt.

Beat Wyttenbach
Merken
Drucken
Teilen
Beat Probst: Er überlegt sich noch, ob er nochmals antritt.

Beat Probst: Er überlegt sich noch, ob er nochmals antritt.

zVg

Seit Mittwoch steht es fest: Nach Thomas A. Müller (CVP) hält auch Beat Probst (SP) an seiner Kandidatur für das Gemeindepräsidium fest; auch er wird zum zweiten Wahlgang am 11. August antreten. «Mit der Reduzierung auf eine Zweierkandidatur steht Lostorf vor einer neuen Wahlsituation. Jede Lostorfer Stimmbürgerin und jeder Lostorfer Stimmbürger soll die Chance haben, für den Gemeindepräsidenten seiner Wahl einzustehen. Würde ich zurückziehen, hätte ich den neuen Gemeindepräsidenten ganz alleine gewählt», hält Probst gegenüber dem OT fest.

Weiter meint er: «210 fehlende Stimmen wettzumachen, scheint eine grosse Herausforderung zu sein. Dank den vielen positiven Rückmeldungen und den zahlreichen Ermutigungen nehme ich diese gerne an. Ich bin überzeugt davon, dass ich für sehr viele Menschen in Lostorf die richtige Wahl bin und hoffe auf eine aktive Unterstützung im Wahlkampf».

Somit ist klar: Meldet bis kommenden Montag, 8. Juli, 17 Uhr, nach den Rückzügen von Thomas Diener und Thomas Kohler niemand mehr seine Kandidatur auf der Gemeindeverwaltung an, kommt es am 11. August zum Zweikampf zwischen den beiden Kandidaten der CVP und der SP.