Die Bevölkerung und Interessenverbände konnten im Rahmen dieses Verfahrens ihre Haltung zum Projekt äussern, sowie Optimierungsvorschläge einbringen. Das Mitwirkungsverfahren dauerte vom 26. Mai bis zum 30. Juni.

Rund 7000 Fragebögen wurden in alle Thaler Haushaltungen verteilt und das Projekt auf der Gemeindeverwaltung in Balsthal aufgelegt. 84 Eingaben seien erfolgt, sagte Gesamtprojektleiter Lothar Bürgi. Fünf von Gemeinden, neun von Parteien und Verbänden, die übrigen von Privaten. «Die Auswertung der Eingaben zum Projekt ‹Verkehrsentlastung Klus› zeigt, dass das Vorhaben mehrheitlich positiv beurteilt wird», steht im Bericht.

Viele Vorschläge beinhalten weitergehende Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und Erhöhung der Attraktivität der Langsamverkehrsverbindungen, wurde festgestellt.» Natürlich gab es auch Vorschläge wie ‹OeBB aufheben› oder ‹bei der Thalbrücke enden lassen›», so Bürgi. Auf diese sei man aber nicht eingetreten.

Mit der Verabschiedung des Berichtes durch den Regierungsrat wird das Bau- und Justizdepartement beauftragt, in einem nächsten Schritt das Bauprojekt auszuarbeiten und das Erschliessungsplanverfahren durchzuführen. Mehr Infos: www.klusplus.ch. (mgt/frb)