Unter der Anleitung von Förster Reto Müller halfen 80 Einwohnerinnen und Einwohner, das verwüstete «Bürgerwäldli» aufzuforsten. In mehreren Gruppen wurden 2350 Jungpflanzen der Sorten Rottanne, Weisstanne und Hagebuche gepflanzt. Um einen reichen Mischwald aufzuforsten, waren vom Waldpersonal Lärchen, Douglasien und Stieleichen gesetzt und mit Schutzzäunen umgeben worden, damit das Wild die Knospen nicht abfrisst. Zudem wurde eine Plastikschatulle mit Wünschen der Helfer vergraben. Die Schatulle wird in 40 Jahren wieder ausgegraben.