Welschenrohr
67 Ferienpass-Kinder haben den Teilnehmerrekord geschlagen

Vom Pizza-Backen über die Uhrmacherei bis zur Polizeiarbeit – das Angebot beim diesjährigen Ferienpass war breit. Bei den Anmeldungen konnte eine Rekordbeteiligung verzeichnet werden. Viele Kinder besuchten sogar mehrere Kurse.

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Konzentriert wird das Zifferblatt gestaltet und bemalt.

Konzentriert wird das Zifferblatt gestaltet und bemalt.

Walter Schmid

«Wir konnten bei der diesjährigen Ausgabe des Ferienpasses eine Rekordbeteiligung verzeichnen. Es haben sich 67 Kinder gemeldet, die meist mehrere Kurse besuchen», stellte Sandra Diemand, Präsidentin der Kulturkommission, mit Befriedigung fest.

Doris Braun nahm bereits vor den Sommerferien die Anmeldungen entgegen. Vom Angebot der 18 Kurse konnte fast alles durchgeführt werden. Einzig die Feuerwehr musste ihren Kurs absagen.

Spezielle Angebote

Im Tearoom konnten die Kinder selber eine Pizza backen, diese mitnehmen und auf einer Kutschenfahrt geniessen. Am Buurezmorge durften die Teilnehmer einen Zopf backen und anschliessend beim Frühstück essen.

Eine Uhr selber herstellen passte genau ins Uhrenmuseum und ins Atelier von Künstler Fritz Guggisberg. Er und Uhrmacher Andreas Fluri gestalteten mit den Kindern ein Zifferblatt, bemalten es nach eigenen Vorstellungen und setzten ein Uhrwerk ein, sodass schliesslich eine hübsche Wanduhr entstand.

Volleyball, Fussball und Inlineskating standen für die Sportlichen auch in diesem Jahr auf dem Programm. Die Kurse in Werken bestanden im Bedrucken von T-Shirts und im Modellieren von Dinosauriern.

Eine Schnitzeljagd durchs Dorf, ein Nachmittag mit Jubla im Gelände und ein Spielmorgen standen ferner im Angebot. Schliesslich gab es einen Nothelferkurs für Kinder, Kleinkaliberschiessen und einen Besuch bei der Polizei mit einer Bootsfahrt auf der Aare. (wsw)

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