Solothurn
Zum zweiten Mal gehts auf Gaumenreise rund um die Welt

Vom 26. bis 28. August findet in Solothurn das 2. Streetfood-Festival statt.

Merken
Drucken
Teilen
Am 1. Streetfood-Festival Solothurn war teilweise kein Durchkommen mehr.

Am 1. Streetfood-Festival Solothurn war teilweise kein Durchkommen mehr.

Wolfgang Wagmann

Rund 15'000 Besucher waren vor einem Jahr bei Sonnenschein am ersten Streetfood-Festival von Solothurn dabei – weit mehr, als es sich die Organisatoren erträumt hatten.

Sofern das Wetter erneut mitspielt, dürfte es auch in diesem Jahr Tausende anlocken. Um dem Ansturm gerecht zu werden, findet das Festival neu während dreier Tage statt: vom 26. bis 28. August.

1. Street Food Festival in Solothurn
30 Bilder
Anstehen
Argentinischer Charme am Grill
Er sorgt für Asado-Grilladen aus Argentienen
Street Food ist unterhaltsam
Besuch der alten Dame aus Honolulu
Das Lachs-Eldorado
Der Spitzenplatz
Food am Aarestrand
Die künftigen Köche
Die Stehtische aus Paletten bewährten sich
Die Uferzone am Abend
Do Brasil
E Guete
Er ist voll und ganz bei der Sache
Gemütliches Beisammensein unter der Leporellobrücke
Für die Kinder war gesorgt
Il Maestro della Pizza
PLausch am Aarestrand
ZNacht für die Kleinen
Pasta totale
Koch-Nachwuchs
Sie sind parat
Prickelndes Vergnügen bei Ruedi Stuber
Salzhaus-Spitzenkoch Christian Härtge ist im Element
Das Team vom Baseltor und Catering Hoch3
Stand von Gabriele
Szenen vom Street Food Festival - viele Menschen, viele verschiedene Gerichte
Vegi-Burger im Blechvehikel
Anstehen beim Pizza-Stand

1. Street Food Festival in Solothurn

Wolfgang Wagmann

Ob Okonomiyaki aus Japan, Langos aus Ungarn, Feijoada aus Brasilien, Malauah aus Jemen, Baleada aus Honduras, Panda Buns aus Korea, ob am offenen Lagerfeuer auf Buchenholz gegarter Flammlachs aus Finnland oder ein Ochse am Spiess – die Vielfalt wird gross sein. Gegen 100 Foodtrucks und Essensstände haben sich beworben, rund 40 Stände haben den Zuschlag erhalten.

Die Portionen und Preise werden so klein wie möglich angesetzt. So ist jeder Stand verpflichtet, mindestens eine Speise anzubieten, die maximal sechs Franken kostet – so, dass sich jeder nach Herzenslust durch die Esskulturen kauen kann.

Auch im Getränkebereich gibts ein ausgebautes Angebot: Wiederum werden die Bars durch Vereine der Region betrieben. Neben den Foodständen sorgen Strassenmusiker aus aller Welt für musikalische Farbtupfer und ein lebhaftes Ambiente. Für Kinder steht eine Spielecke zur Verfügung, zudem wird die Jugendarbeit Unterleberberg zusammen mit Kindern Desserts kreieren.

Lichterketten und Fahnen werden das Gelände säumen, am Abend werden Fackeln Romantik versprühen. Dank dem Standort unter der Leporellobrücke gibts bei Regen «Schärme» und bei Sonnenschein jede Menge Schattenplätze. Und das Festivalgelände liegt direkt an der Aare – eine erfrischende Abkühlung ist also nicht weit. (mgt)

Öffnungszeiten Fr, 26. August, 17 bis 22 Uhr, Sa, 27. August, 12 bis 22 Uhr, So, 28. August, 12 bis 19 Uhr.