Hungrig bleibt niemand

Wie schmeckt das Essen an der HESO? Der Test

In der HESO-Beiz gehört der «Suure Mocke» zu den Aushängeschildern.

In der HESO-Beiz gehört der «Suure Mocke» zu den Aushängeschildern.

Hunger und Durst gibt es an der HESO nicht. Wir haben uns an der Herbstmesse in den Hallen «umgegessen».

Es ist eher die Qual der Wahl, welche die «Hesoisten» bei der täglichen Menü-Planung umtreibt. Deshalb stürmen viele schon um 14 Uhr die Hallen – dann kann man gleich zweimal eine HESO-Mahlzeit einnehmen. Das Zmittag und das Znacht. Und vielleicht noch ein Zvieri. Es gibt auch Leute, die gehen nur wegen einer HESO-Spezialität an die Herbstmesse. So ein Gnagi wie bei den Metzgern gibt es unter dem Jahr nie – die Metzger schon. Die HESO ist auch keine «Bratwurstmesse» wie die St. Galler Olma. Es gibt sie zwar, die Bratwürste, aber sie spielen eine untergeordnete Rolle.

Zu gross ist die Auswahl – vielleicht nicht gerade für Vegetarier oder Veganer. Aber sonst gibts fast alles, was das Herz begehrt. Wir vermitteln eine kleine Orientierungshilfe, für einen «Trink- und Ess-Tour d’Horizon» quer über das Messe-Areal. Nicht berücksichtigt hat unser Redaktionsteam die Aussenstände, die braven Bäckersleut mit den Cafés sowie das ebenfalls respektable Angebot in der Schanzengraben-Nachtmeile.

Übrigens: Wer die HESO bis jetzt nicht besucht hat, muss sich sputen, will er auch nur noch einen Teil des Verpflegungsangebots «abessen». Am Sonntagabend ist wieder Ende HESO.

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