Filmtage-Blog
Von Anfang bis Ende: Alles zu den 53. Solothurner Filmtage im Blog

Vom 25. Januar bis 1. Februar fanden die 53. Solothurner Filmtage statt. In diesem Blog berichteten wir rund um die Werkschau des Schweizer Films.

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Die Preisträger: Bernard Weber erhält den «Prix du Public» und Karim Sayad den «Prix de Soleure».
36 Bilder
Bilder zum Filmtage-Blog 2018
Dani Fohrler und Seraina Rohrer präsentieren die Plakate für die 54. Solothurner Filmtage
Am Mittwochabend wurden die Nominierten für den Schweizer Filmpreis 2018 bekannt gegeben. Der grosse Favorit heisst «Blue My Mind».
Seraina Rohrer und die Schauspieler Sarah Spale, Eva Maria Glössner, Max Hutmacher und Jean Luc Bideau werfen symbolisch den Schweizer Film mittels alter Filmrollen bachab.
Drei der vier Visuals der 53. Solothurner Filmtage
Kevin Merz, Regisseur von «Gotthard – One Life, One Soul», trifft an den Filmtagen Chris von Rohr.
Die Preisverleihung des «Prix d'honneur»: V.l. Seraina Rohrer, Simon Wiedmer, Preisträgerin Susanne Jauch und Rolf Lyssy
Das «Kreuz» gehört zu Christoph Schaubs Lieblingsplätzen in Solothurn. «Als ich als junger Regisseur nach Solothurn kam, fühlte ich mich fast verloren», erinnert er sich.
Das «Kreuz» als beliebte Filmtagebeiz
Die Preisträger des diesjährigen Schweizer Fernsehfilmpreises. Von links: Stephanie Japp, Anna Schinz und Karim Barras. Marcus Signer fehlte wegen Krankheit.
Diese Kamera steht im Fokus einiger Kurzfilme und es gibt auch eine Ausstellung im Künstlerhaus S11 dazu: Die Bolex.
Szenenbildnerin Susanne Jauch, Preisträgerin des «Prix d'honneur», im Capitol.
Chris de swiss gehört zu den Highlights der Filmtage. Der Film von Anja Kofmehl ist für den «Prix de Soleure» nominiert.
Am Freitag bekamen einige Oberstufen-Schüler in der Reithalle den Film "Jugend ohne Gott" von Alain Gsponer zu sehen.
Hier werden Radio-Interviews aufgenommen. Ist dies der Fall, leuchtet die rote Lampe On Air.
Marie-Eve Hildbrand (rechts) gewinnt den 8. Migros-Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerb zum Thema «Orientierung». Am Freitagmorgen fand die Verleihung im Uferbau statt.
Zwei Kameramänner sorgen für die Bilder, die auf dem Bildschirm gezeigt werden.
Bundesrat Alain Berset gibt zahlreiche Interviews.
v.l. Felix Gutzwiller, Muriel Zeender-Berset, Bundesrat Alain Berset, Fernand Melgar und Seraina Rohrer
Fernand Melgar posiert vor dem Landhaus mit dem Plakat seines Filmes.
10.30 Uhr: Fernand Melgar trifft in Solothurn ein und wird mit dem Auto abgeholt
Der rote Teppich vor der Reithalle wird für die Eröffnung ausgelegt
Die 900 Plätze sind fürs Amuse-bouche nicht alle besetzt.
Die neue Tribüne in der Reithalle ist bereit, um gestestet zu werden
Hat Solothurner Filmtage-Geschichte geschrieben: Alex Pfingsttag übersetzt simultan seit 50 Jahren vom Französischen ins Deutsche und umgekehrt.
Die Beleuchtung für die Filmtage in der Stadt scheint bereits abgeschlossen.
Alain Berset könnte sich am Eröffnungstag der Filmtage mit Donald Trump treffen.
Filmschaffende haben Spots gegen die No Billag-Initiative gedreht. Sie drehen sich um Schule, Feuerwehr und das Trottoir.
Dieser Film gehört zu den 10 Empfehlungen für Kurzfilme von Direktorin Seraina Rohrer: EL AMOR CIEGO – Spielfilm von Pablo Martín Torrado
Der Lausanner Dokumentarfilmer Fernand Melgar dokumentierte die Fürsorge in einer Schule für autistische Kinder. Ein Film eröffnet die Filmtage.
Ein Film über den Solothurner Fotografen Daniel Schwartz wird an den Filmtagen gezeigt. Zudem ist seinen Arbeiten eine Ausstellung gewidmet.
«L’hommme le plus triste du monde» ist einer der 6 Kurzfilme, die am 24. Januar an der Projéction spéciale gezeigt werden.
Die Tribüne in der Reithalle ist bereits gebaut.
Die Filmtage-Leute testen das Abspann von Öufi-Brauer Alex Künzle
Ein Lieferwagen der Filmtage vor der Reithalle

Die Preisträger: Bernard Weber erhält den «Prix du Public» und Karim Sayad den «Prix de Soleure».

Hansjörg Sahli

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