Das Transportunternehmen Friderici hatte schwere Fracht dabei. Ein Transformator wurde von Oberbipp ins Waadtland transportiert.

Offenbar war es für die Spediteure einfacher, den Weg über die Landstrassen bis Solothurn zu nehmen, um dann rückwärts auf die A5 zufahren. Weiter ging es danach auf die A1 Richtung Kriegstetten.

Das 55,5 Meter lange Gefährt wurde durch die Polizei begleitet.

Das Tross sorgte stellenweise für ein kleines Verkehrschaos. Entnervte Autofahrer änderten kurzum ihre Fahrtrichtung, um den Transport zu umfahren. 

Am 19. September und 3.Oktober werden zwei weitere Transformatoren ihren Weg in den Kanton Waadt finden. (ldu)