Solothurn
Spielfreude stand beim Minihandball absolut im Vordergrund

Er hat an Beliebtheit nichts eingebüsst, obwohl das bewährte OK-Team des TV Solothurn um Doyen Rolf Kohler bereits zur 21. Auflage des Solothurner Minihandball-Spieltages in die CIS-Sporthalle geladen hatte.

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Letzte Instruktionen vor dem Spiel
10 Bilder
Voller Körpereinsatz beim Schuss aufs Tor
Kritische Blicke beim Trainer und den Ersatzspielern
Mit Vollgas Richtung gegnerisches Tor
Minihandball-Turnier in der Solothurner CIS-Sporthalle
Wem soll ich den Ball zuspielen?
Zufriedene Gesichter auf der Ersatzbank
Mit Vollgas Richtung gegnerisches Tor

Letzte Instruktionen vor dem Spiel

Hanspeter Bärtschi

Denn auch diesmal hatten sich laut Kohler mit 200 Kindern in 25 Teams «sehr viele Mannschaften aus der Region Bern und Solothurn angemeldet.» Allein der Schulsport Solothurn war am Sonntag mit drei Mannschaften und fast 30 Kindern engagiert, die wie gewohnt alle in gemischten Mannschaften von Mädchen und Buben spielen.

Keine Rangliste

Dies und die Tatsache, dass schwächere Teams eine Spielerin oder einen Spieler mehr einsetzen durften, trug zum Hauptziel des Grossanlasses bei: Spass und Spielfreude sollen im Vordergrund stehen, entmutigende Kanterniederlagen nach Möglichkeit vermieden werden. Aber auch Fouls waren absolut verpönt und die Fairness entsprechend grossgeschrieben.

Wie immer erhielt auch jedes Kind zum Ende des Spieltags ein Geschenk. Speziell ist auch stets, dass die Eltern der Solothurner Minis ins Geschehen eingebunden sind, indem sie Selbstgebackenes im kleinen Bistro günstig verkaufen und so die Kinderschar verpflegen. (szr)