Solothurn

Spielfreude stand beim Minihandball absolut im Vordergrund

Er hat an Beliebtheit nichts eingebüsst, obwohl das bewährte OK-Team des TV Solothurn um Doyen Rolf Kohler bereits zur 21. Auflage des Solothurner Minihandball-Spieltages in die CIS-Sporthalle geladen hatte.

Denn auch diesmal hatten sich laut Kohler mit 200 Kindern in 25 Teams «sehr viele Mannschaften aus der Region Bern und Solothurn angemeldet.» Allein der Schulsport Solothurn war am Sonntag mit drei Mannschaften und fast 30 Kindern engagiert, die wie gewohnt alle in gemischten Mannschaften von Mädchen und Buben spielen.

Keine Rangliste

Dies und die Tatsache, dass schwächere Teams eine Spielerin oder einen Spieler mehr einsetzen durften, trug zum Hauptziel des Grossanlasses bei: Spass und Spielfreude sollen im Vordergrund stehen, entmutigende Kanterniederlagen nach Möglichkeit vermieden werden. Aber auch Fouls waren absolut verpönt und die Fairness entsprechend grossgeschrieben.

Wie immer erhielt auch jedes Kind zum Ende des Spieltags ein Geschenk. Speziell ist auch stets, dass die Eltern der Solothurner Minis ins Geschehen eingebunden sind, indem sie Selbstgebackenes im kleinen Bistro günstig verkaufen und so die Kinderschar verpflegen. (szr)

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