Solothurn

SP will mit Stefanie Ingold ins Rennen um das Stadtpräsidium

SP-Findungskommission schlägt Stefanie Ingold als Kandidatin für das Stadtpräsidium vor

SP-Findungskommission schlägt Stefanie Ingold als Kandidatin für das Stadtpräsidium vor

Wer soll im nächsten Jahr das Stadtpräsidium von Kurt Fluri übernehmen? Nun steht fest, wer die Findungskommission der SP Stadt Solothurn der Parteiversammlung als Kandidatin vorschlägt. Es ist die 53-jährige Stefanie Ingold.

Am Mittwochabend kurz vor 22 Uhr machte die Findungskommission der SP Stadt Solothurn das publik, worauf man schon lange gespannt wartete – ihren Vorschlag für das Stadtpräsidium, die Nachfolge von Kurt Fluri (FDP). Die Findungskommission schlägt der SP-Parteiversammlung vom 23. September Stefanie Ingold als Kandidatin für die bevorstehende Wahl des Stadtpräsidiums vor. Stefanie Ingold ist 53 Jahre alt und lebt mit ihren drei Kindern sowie ihrem Lebenspartner seit 1998 im Dürrbachquartier. «Als Schulleiterin der Sekundarstufe I bringt sie langjährige Führungserfahrung mit und ist mit den Verwaltungsstrukturen auf kommunaler und kantonaler Ebene bestens vertraut», heisst es in der Medienmitteilung.

Aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit kenne sie die Anliegen der städtischen Quartierbevölkerung aus erster Hand und wisse um die Herausforderungen, mit denen sich Solothurn in den nächsten Jahren auseinandersetzen müsse, schreibt die Partei weiter. Stefanie Ingold ist seit 1993 in der Stadt tätig. Zuerst als Oberschullehrerin im Hermesbühl, welche sie später auch als Schulleiterin führte. Mit der Sek-I-Reform übernahm sie 2011 die Gesamtleitung der Oberstufe der Stadt.

Sie baute mit ihrem Team diese neue Stufe auf. Das Team der Sek I umfasst 35 Lehrpersonen. Zudem ist sie seit 10 Jahren im Vorstand des Solothurner Schulleitungsverbands tätig und arbeitet in diversen kantonalen Arbeitsgruppen im Bildungsbereich mit. Seit Kurzem ist sie im Lenkungsausschuss des Vereins Bachtelen Kinderheime und Sonderschulen tätig.

Stefanie Ingold hat sich stetig weitergebildet. Nach der Ausbildung zur Primarlehrerin hat sie die Zusatzausbildung zur Sekundarschullehrerin absolviert. Danach schloss sie das CAS «Schulleitung/Schulmanagement» und «Qualitätsmanagement» ab und erst kürzlich das CAS «betriebliches Gesundheitsmanagement».

«Die Findungskommission ist überzeugt, der Parteiversammlung eine bestens geeignete Kandidatin zur Nomination vorschlagen zu können, die mit der Stadt, ihren Themen und ihrer Bevölkerung eng verbunden ist», schreibt die SP zum Schluss ihrer Medienmitteilung. (fvo/mgt)

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