Solothurn
Solothurner «Wagabunten» haben ein neues Zuhause

Weitere Station auf dem nomadischen Kurs der «Wagabunten». Nach dem alten Kofmehlareal, dem Kofmehlweg und dem Badi-Parkplatz richten es sich die fünf jungen Leute jetzt an der nördlichen Kurve der Grabackerstrasse ein.

Andreas Kaufmann
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Die Wagabunten mit ihrem Solothurner «Wagendorf» sind wieder an einem neuen Standort angekommen – an der Grabackerstrasse
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Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns
Das «Wagendorf» der Wagabunten an der Grabackerstrasse im Westen Solothurns

Die Wagabunten mit ihrem Solothurner «Wagendorf» sind wieder an einem neuen Standort angekommen – an der Grabackerstrasse

Andreas Kaufmann

Sie sind fünf junge Leute, die auf den «Mietknast» und auf konventionelle Lebensweise pfeifen. Und so haben sie ihr eigenes Heim aufgebaut, bestehend aus Bauwägen, für jeden Bewohner einen, sowie zwei Material-, einen Werkzeug- und einen Küchenwagen.

Nachdem die fünf arbeitstägigen Menschen aus der Region vom alten Kofmehlareal weggewiesen wurden, und später auch vom Kofmehlweg, der dem Kanton gehört, erhielten sie auf dem Badiparkplatz eine Zwischennutzung bis zur Badesaison. Seit heute hausen die vier Männer und die Frau an der Westtangente, genauer an der nördlichen Kurve der Grabackerstrasse. Dort wollen sie, weil sie nach eigener Einschätzung niemanden stören, auch bleiben.