Jugendbewegung

Solothurner gehen erneut fürs Klima auf die Strasse

Am Freitag fand der zweite globale Klimastreik statt. Auch in Solothurn setzten Menschen ein Zeichen fürs Klima.

Inspiriert von Greta Thunberg, die seit August wöchentlich die Schule für eine bessere Klimapolitik streikt, gehen am Freitag erneut tausende Jugendliche für ihre Zukunft auf die Strasse. In 1500 Städten auf der ganzen Welt waren Demonstrationen angekündigt. Auch die Schweiz ist zahlreich vertreten.

Neben Bellinzona, Basel, St. Gallen oder Genf machten am Freitagmittag auch in Solothurn rund 100 Demonstranten friedlich, lautstark und bunt Druck auf Politik und Wirtschaft. Sie trafen sich am Freitag beim Kreuzackerplatz und zogen durch die Stadt. «Wäm sini Zuekunft? Üsi Zuekunft!»

Die Klimastreik Bewegung forderte den nationalen Klimanotstand. Denn der Klimawandel müsse als behandelt werden was er ist: «Eine menschengemachte Krise und die grösste Herausforderung des 21. Jahrhunderts.» (ldu)

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