Solothurner Filmtage
«Rosie» und Bundesrätin Sommaruga eröffnen die 48. Solothurner Filmtage

Die 48. Solothurner Filmtage starten am 24. Januar 2012 mit der Weltpremiere von «Rosie» des Regisseurs Marcel Gisler. Bundesrätin Simonetta Sommaruga hält die Eröffnungsrede.

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Solothurner Filmtage werden mit dem Film «Rosie» eröffnet. (Archiv)

Solothurner Filmtage werden mit dem Film «Rosie» eröffnet. (Archiv)

Keystone

Am 24. Januar 2013 werden die Solothurner Filmtage zum 48. Mal in der Solothurner Reithalle eröffnet. Dabei wird Marcel Gislers neuer Spielfilm «Rosie» als Weltpremiere das 7-tägige Festival des Schweizer Films eröffnen. Der Ostschweizer Regisseur, der 1999 für «F. est un salaud» mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet wurde, zeigt damit nach rund 14 Jahren wieder sein Talent für die grosse Leinwand, heisste es in einer Medienmitteilung.

Warmherziger Film «Rosie»

Mit «Rosie» gelingt Gisler ein warmherziger Film über Familienbande und Verlust, über Literatur und Liebe und nicht zuletzt über sieben Autofahrten von Berlin nach Altstätten. Die Hauptdarsteller Sibylle Brunner, Fabian Krüger und Sebastian Ledesma sowie Regisseur Marcel Gisler werden zur Welturaufführung in Solothurn erwartet. «Rosie» ist eine Produktion von Cobra Film.

Die 48. Solothurner Filmtage finden vom 24. bis 31. Januar 2013 statt. Das komplette Festivalprogramm wird am 17. Dezember 2012 veröffentlicht. Der Vorverkauf startet ebenfalls am 17. Dezember 2012. (mgt)

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