Solothurn

Regiobank stiftet Skulptur für den Museumspark Solothurn

Markus Boss, Felix Leuenberger (Regiobank), Stadtpräsident Kurt Fluri und Museumsdirektor Christoph Vögele nehmen die Skulptur von Katja Schenker in Empfang. 8Bild: Hanspeter Bärtschi)

Markus Boss, Felix Leuenberger (Regiobank), Stadtpräsident Kurt Fluri und Museumsdirektor Christoph Vögele nehmen die Skulptur von Katja Schenker in Empfang. 8Bild: Hanspeter Bärtschi)

Das Kunstmuseum Solothurn erhält eine Skulptur der Regiobank zum Jubiläum der Bank.

Aus Anlass des 200-jährigen Bestehens der Regiobank Solothurn stiftete diese dem Park vor dem Kunstmuseum Solothurn eine Skulptur. «Die elfte und erste einer Frau», verkündete Museumsdirektor Christoph Vögele vor wenigen Tagen bei der Einweihung voller Freude. Es ist eine Art Skulptur-Wandrelief der gebürtigen Solothurner Künstlerin Katja Schenker. «Wie tief ist die Zeit?», nennt sie diese Arbeit, eine Sammlung von unterschiedlichstem Material – farbigen Steinen, Metallen, Holz, Ästen, Kalkbrocken – die sie zusammen in eine spezielle Betonmischung eingegossen hat. Das jetzt im Skulpturenpark an einer Wand platzierte Werk wurde aus dem 11 Meter hohen Betonblock «Dreamer», den die Künstlerin 2017 für den Fachhochschul-Campus in Muttenz schuf, mit dem Diamantbohrer herausgetrennt.

Der Verwaltungsratspräsident der Regiobank, Felix Leuenberger, freute sich sehr, dass – nach Carlo Borer für das Kunsthaus Grenchen – ein zweiter Künstler zum Jubiläum der Bank einen Museumspark mit einem Werk ausstatten konnte. «Das Motiv dieser Skulptur ‹Zeit› passt natürlich sehr zum 200-Bestehen der Regiobank.» Im Namen der erkrankten Künstlerin bedankte sich deren Lebenspartnerin Larissa Bieler bei der Bank, der Stadt Solothurn und dem Kunstmuseum. Stadtpräsident Kurt Fluri dankte und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass diese Arbeit – wie alle anderen Skulpturen im Park – von der Bevölkerung angenommen und geliebt werde. (frb)

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