Solothurn

Regierung genehmigt Parkplatzplanung «Innere Vorstadt»

Durch die Aufhebung und Reduktion von Parkplätzen im öffentlichen Raum soll der Suchverkehr reduziert werden. (Symbolbild)

Durch die Aufhebung und Reduktion von Parkplätzen im öffentlichen Raum soll der Suchverkehr reduziert werden. (Symbolbild)

Der Regierungsrat hat die Planung der Stadt Solothurn des neuen Parkierungs- und Erschliessungsplans «Innere Vorstadt» genehmigt und gutgeheissen.

Die darin enthaltenen Massnahmen bezweckten unter anderem die Förderung des öffentlichen Verkehrs und des Langsamverkehrs. Durch die Aufhebung und Reduktion von Parkplätzen im öffentlichen Raum werde der Suchverkehr reduziert. Zusammen mit dem Umgestaltungsprojekt «Aufwertung Kreuzackerpark West» sei auch eine Reduktion der privaten Parkplätze auf stadteigenem Land von heute 56 auf noch 38 Einheiten vorgesehen. Die meisten Verbesserungen würden aber durch organisatorische Massnahmen in den Strassen- und Trottoirflächen erreicht.

Der Gemeinderat hatte den Parkierungs- und Erschliessungsplan «Innere Vorstadt» im Mai 2016 beschlossen. Dagegen wurden fünf Einsprachen und eine Sammeleinsprache eingereicht. Gegen den entsprechenden Beschluss des Gemeinderates vom 9. Mai 2017 gingen dann beim Regierungsrat zwei Beschwerden ein, die im August 2018 infolge Rückzuges abgeschrieben werden konnten. (szr/mgt)

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