Solothurn
Postulat eingereicht: SP fordert Gleichbehandlung des städtischen Personals

Die SP hat ein Postulat eingereicht, welches die Gleichbehandlung des städtischen Personals fordert. Verlangt werden gleiche Leistungen beim Mutterschaftsurlaub, den überobligatorischen Familienzulagen sowie bei der Lohnfortzahlung bei Krankheit und Unfall.

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Die SP fordert in ihrem Postulat unter anderem gleiche Leistungen beim Mutterschaftsurlaub. (Symbolbild)

Die SP fordert in ihrem Postulat unter anderem gleiche Leistungen beim Mutterschaftsurlaub. (Symbolbild)

Keystone

Für die SP haben die Erstunterzeichnerinnen Lea Wormser und Katrin Leuenberger ein Postulat eingereicht, welches die Gleichbehandlung des städtischen Personals verlangt. Dies soll über die dazu notwendigen Änderungen der Dienst- und Gehaltsordnung DGO erreicht werden.

Verlangt werden gleiche Leistungen beim Mutterschaftsurlaub, den überobligatorischen Familienzulagen sowie bei der Lohnfortzahlung bei Krankheit und Unfall. Falls weitere Ungleichheiten auffallen sollten, wären auch Vorschläge für deren Beseitigung zu erarbeiten.

Ausgenommen ist das Schulpersonal, da dieses dem GAV des Kantons unterstellt ist.
Die beiden SP-Gemeinderätinnen finden es stossend, dass es offenbar unterschiedliche Regelungen nicht nur für den Mutterschafts-Urlaub bei städtischen Angestellten gibt. (szr)

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