Solothurn

Platz vor der Badi verwandelt sich in eine «Klein-Sahara»

Riesige Dünen erheben sich seit Wochen vor dem Badi-Eingang. Sie sind für die Beachvolleyball-Anlage bestimmt.

Riesige Dünen erheben sich seit Wochen vor dem Badi-Eingang. Sie sind für die Beachvolleyball-Anlage bestimmt.

Mehrere grosse Sandhaufen liegen seit längerem vor dem Schwimmbad der Stadt Solothurn. Sie wären für die Beachvolleyball-Anlage der Badi bestimmt.

Eigentlich sollten die Sanddünen schon lange dort sein, wo sie hingehören: im leergeräumten Feld der Beachvolleyball-Anlage in der südwestlichen Ecke der Sportwiese. 140 Tonnen der gelben feinen Körner müssten vom Parkplatz, wo sie zwischengelagert sind, ins Badi-Innere verfrachtet werden. «Doch das Wetter war die ganze Zeit über nicht auf unserer Seite. Am besten wäre Frost, doch den hatten wir nie, seit der Sand im Spätherbst geliefert worden war.»

Oder zumindest trocken sollte es sein, fügt Chefbadmeister Marcel Prétôt an – doch auch davon konnte seit November keine Rede sein. Noch hat er Zeit, bis zum Saisonbeginn Mitte Mai dauerts noch vier Monate. «Und irgendwie werden wir es schon schaffen.»

Der längst gelieferte Sand soll aus hygienischen Gründen das bisherige Sandbett ersetzen. «Denn dieses war inzwischen schon zehn Jahre alt», so Prétôt.

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