Solothurn
Plakate verraten das «Jungbrunnenrezept» Solothurns

Heute Freitag startet die Plakatekampagne «Auch eine Barockstadt will jung bleiben». Die Initianten möchten damit zum Gespräch um Jugend und Raum anregen.

Andreas Kaufmann
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«Auch eine Barockstadt will jung bleiben»
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 Diese Personen stehen ein für eine lebendige Solothurner Jugendkultur. (zvg)
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 Diese Personen stehen ein für eine lebendige Solothurner Jugendkultur. (zvg)
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 Diese Personen stehen ein für eine lebendige Solothurner Jugendkultur. (zvg)
 Diese Personen stehen ein für eine lebendige Solothurner Jugendkultur. (zvg)
 Diese Personen stehen ein für eine lebendige Solothurner Jugendkultur. (zvg)
 Diese Personen stehen ein für eine lebendige Solothurner Jugendkultur. (zvg)
 Diese Personen stehen ein für eine lebendige Solothurner Jugendkultur. (zvg)

«Auch eine Barockstadt will jung bleiben»

Solothurner Zeitung

Es gibt zahlreiche Wege, jung zu bleiben. Zehn verschiedene Persönlichkeiten aus der Stadt verraten via Plakat in den kommenden Tagen den Solothurner Passanten ihr persönliches «Jungbrunnenrezept». Doch die Kampagne «Auch eine Barockstadt will jung bleiben» geht – wie ihr Name ankündigt – über die persönliche Sphäre hinaus. «Wir wollen mit der Aktion zum Gespräch anregen, und zwar über die Jugend im öffentlichen Raum. Denn jeder war mal jung», erklärt Daniel Wagmann als Mitinitiant.

Die seit April auch als Facebook-Fanseite präsente Kampagne sorgte bereits für entsprechende Resonanzen: «Mit den Plakaten werden wir nun jene erreichen, die uns nicht per Internet kennen lernen können», kommentiert Fabian Schneider, der ebenfalls mitwirkt. Natürlich hofft man auch um Mitwirkung weiterer Leute, die sich für die junge Barockstadt starkmachen. Dabei dürften die Initianten zurzeit nicht auf taube Ohren stossen, jetzt, da das Thema im Windschatten der politischen Debatte um Öffnungs- und Schliessungszeiten von Nachtlokalen mitfährt.