Die Bundesfeier in Solothurn mit Festredner Ständerat Pirmin Bischof, dem Tambourenverein und der Blaskapelle Konkordia Solothurn findet beim Soldatendenkmal am Vaubanweg statt. Auf dem Festgelände besteht die Möglichkeit, sich mit Grilladen und Getränken zu verpflegen. Die Stadt Solothurn führt den Festanlass sowie das Feuerwerk zur Bundesfeier am 1. August im Bereich der Schanze hinter der Rythalle durch. Das Feuerwerk ist unterteilt in ein Barockfeuerwerk an der nordöstlichen Ecke der Bastion und ein Hochfeuerwerk bei der südlich davon gelegenen Ecke. Der Festakt findet auf dem Platz beim Soldatendenkmal statt.

Bei sehr schlechtem oder sehr trockenem Wetter wird kurzfristig entschieden, ob das Feuerwerk stattfinden kann. Festredner ist dieses Jahr Ständerat Pirmin Bischof. Umrahmt wird seine Ansprache von Darbietungen des Solothurner Tambourenvereins und der Blaskapelle Konkordia Solothurn. Damit niemand hungrig oder durstig dem Festakt beiwohnen muss, gibt es bereits ab 20 Uhr die Möglichkeit, sich auf dem Festgelände mit Grilladen und Getränken zu versorgen.

Sicherheitsabstand muss sein

Auf dem Platz beim Soldatendenkmal befinden sich die besten Zuschauerplätze für das Feuerwerk. Die Raketen sind so konzipiert, dass sie innerhalb eines Sicherheitsradius’ von 100 m detonieren. Aus diesem Grund dürfen sich innerhalb des so festgelegten Gebietes keine Zuschauerinnen und Zuschauer aufhalten. Das bedeutet, dass der Riedholzplatz, der Bastionweg und die Schanze sowie der Platz hinter der Rythalle gesperrt sind. Auch der Vaubanweg zwischen der Rythalle und dem Soldatendenkmal kann ab etwa 22 Uhr nicht begangen werden.

Damit die Farbenpracht richtig zum Tragen kommt, werden folgende Lichtquellen während des Feuerwerks gelöscht: Innere Baselstrasse, Vaubanweg, Bastionweg, Riedholzturmbeleuchtung und die Beleuchtung der St. Ursenkathedrale. Die Stadt bittet alle Zuschauerinnen und Zuschauer aus Rücksicht auf den Festredner sowie die Zuhörerinnen und Zuhörer, keine mitgebrachten Raketen und Knallkörper im Bereich Soldatendenkmal und Vaubanweg zu zünden. (egs)