Kantonsschule Solothurn

Ob Ski-Piste oder Bauernhof – die Matura-Streiche der letzten Jahre waren harmlos, aber kreativ

2014 wurde die Decke der Mensa «verschönert»

2014 wurde die Decke der Mensa «verschönert»

Die Maturanden der Kantonsschule Solothurn sind im Vergleich zu anderen Schulabgängern harmlos. In den vergangenen Jahren haben die Maturanden aber viel Zeit und Kreativität in ihre Installationen investiert.

Die Maturanden aus dem Jahr 2015 färbten mit Freude ihre Schulkameraden, aber leider auch deren Kleider und die Schulwände. Schliesslich führte das letztjährige Farb-Spiel zum Streiche-Verbot.

Abgesehen vom Farb-Desaster haben sich die Maturanden in den letzten Jahren in punkto Kreativität gegenseitig überboten, wie die nachfolgenden Bilder zeigen.

Letztes Jahr während der Motto-Woche wählten die Maturanden jeden Tag ein anderes Thema. Eines davon war Après-Ski. Die Lehrer und Schüler wurden an diesem Morgen mit einem Früchte-Punsch beschenkt.

Auch die Fachmaturanden haben sich 2015 einiges einfallen lassen und machten die Kantonsschule zum Spielplatz.

2014 behängten die Maturanden die Decke der Mensa mit WC-Papier. Die Säulenhalle wurde zusätzlich zum Bauernhof. Ausserdem wurden die Schüler der unteren Klassen mit Farbe angemalt, diese war natürlich wasserlöslich und damit nicht allzu hartnäckig.  

Schon damals war das Verbot der Matura-Streiche ein Thema. Die Jahrgangsabgänger schrieben der (verkehrten) Schulleitung einen überdimensional grossen Brief. 

2013 wurden die Wände der Säulenhalle mit Zeitung verkleidet. Auch die Klassenbücher waren unter den Zeitungen versteckt und mussten vom Papier wieder befreit werden – zur Freude der Schüler.

Die Maturanden des Jahrgangs 2013 verwandelten die Säulenhalle der Kanti Solothurn in eine Zeitungshalle.

Die Maturanden des Jahrgangs 2013 verwandelten die Säulenhalle der Kanti Solothurn in eine Zeitungshalle.

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