Einsiedelei
Nicht erloschene Kerzenreste führten zum Brand in der Verenakapelle

Die Brandermittler der Kantonspolizei Solothurn haben ihre Arbeit zum Brand von Anfang März in der Kapelle in der Einsiedelei abgeschlossen.

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Durch den Brand wurde die Verenakapelle stark verrrusst. (Archiv)

Durch den Brand wurde die Verenakapelle stark verrrusst. (Archiv)

Kapo SO

Die Ursache des Brandes vom 1. März 2017 in der Kapelle in der Einsiedelei ist geklärt. Die Ermittlungen durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn haben ergeben, dass «vermeintlich erloschene Kerzenresten in einem brennbaren Behältnis entsorgt wurden», was folglich zum Brand führte. Dies teilt die Kantonspolizei am Donnerstag mit.

Mit dem brennbaren Behältnis ist eine Holzkiste gemeint, die Feuer fing. Vermutet wurde im ersten Moment, dass ein Funkenflug die Kiste in Brand gesteckt hatte.

Einsiedler Michael Daum hatte den Brand bemerkt und zum Feuerlöscher gegriffen. Die Feuerwehr löschte das Feuer schlussendlich komplett.

Verletzt wurde beim Brand niemand. Der entstandene Sachschaden kann zurzeit nicht beziffert werden. Die verrusste Verenakapelle muss renoviert werden.(ldu)

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