1. Lesen Sie mal wieder!

Wann haben Sie sich zuletzt die Zeit genommen und ein gutes Buch gelesen? 

Wir haben hier einige Tipps für vorzügliche Herbstliteratur, die sie garantiert nicht mehr weg legen möchten.

Herbst-Lesetipps von Lucrezia Cadetg

Ausgewählte Herbst-Lesetipps von Lucrezia Cadegt aus dem Buchhaus Lüthy

Lucrezia Cadetg war so nett und hat fünf (+1) Bücher für grossartige Leseabende in der warmen Stube vorgestellt:

  1. Die Entscheidung von Charlotte Link erschienen im blanvalet Verlag
  2. Vor dem Fall von Noah Hawley erschienen im Goldmann Verlag
  3. Am anderen Ende der Nacht von Jan-Philipp Sendker erschienen im Blessing Verlag
  4. Der Architekt des Sultans von Elif Shafak erschienen im Kein & Aber Verlag
  5. Das geheime Leben der Bäume von Peter Wohlleben erschienen im Ludwig Verlag

Bonus: Die schwedischen Gummistiefel von Henning Mankell erschienen Zsolnay Verlag

2. Lassen Sie sich verwöhnen!

Nicht nur die grosse Kaffeekette aus den USA wartet mit speziellen «Flavoures» passend zur jeweiligen Jahreszeit auf. Auch andere Cafés verwöhnen Sie mit Eigenkreationen, die sie für eine Weile den Nebel und die Kälte vergessen lassen.

Wenn Ihnen das alles zu viel ist, lassen Sie sich doch auch einfach ihr Lieblings-Heissgetränk ohne das ganze Brimborium schmecken.

Einige Cafés und Confiserien haben saisonale Spezialitäten auf der Karte.

Daneben gibts in einigen Lokalen auch selbstgemachten Glühwein. 

In der «Cafébar Barock» gibt es Glühwein schon in der fünften Saison, wie Initiant Stephan Marti sagt. Die Leute würden extra deswegen in die Bar kommen. Neben Orangen, Zitronen Nelken und weitere Geschmackslieferanten ist für ihn vor allem eines wichtig: «Man muss guten Rotwein verwenden.» 

Das «Solheure» bietet neben der roten auch die Variante mit Weisswein an: «Ängeliwyy» heisst die heisse Köstlichkeit dann.

Auch in der «Suteria» ist selbstgemachter Glühwein im Angebot. Speziell im Spät-Herbst kommt auch frischer Most auf die Karte.

3. Nehmen Sie ein Bad!

Sie haben eine Badewanne? Dann nichts wie los. Wasser einlaufen lassen und entspannen, bis das Wasser kalt und die Haut schrumplig ist.

Badezusätze lassen sich übrigens ganz einfach selber machen.

Z.B. mit etwas Milch und Honig. Milch erwärmen, Honig dazugeben, bis er sich aufgelöst hat und das ganze Gemisch ins Badewasser geben. Da fühlt man sich gleich wie Kleopatra und muss sich obendrein nach dem Baden nicht mehr eincremen ;)

Keine Badewanne zu Hause? Macht nichts. Dann los ins nächste Bad, z.B. im Sportzentrum in Zuchwil und einen Nachmittag lang im Bad oder noch besser (und wenn vorhanden) in der Saunalandschaft verbringen. 

4. Zünden Sie eine Kerze an!

Kerzen lassen jeden Raum in schönerem Licht erscheinen  (Passen sie nur etwas auf die Flamme auf)

Wunderschöne Exemplare lassen sich zum Beispiel bei «Kerzenjeger» in Solothurn kaufen.

Im Kerzenjeger wird bestimmt jeder fündig.

Im Kerzenjeger wird bestimmt jeder fündig.

5. Lassen Sie es sich schmecken! (1/3)

Von wegen im Herbst ist alles Grau. Geniessen Sie die Obst-/ und Gemüsesorten, die im Herbst Hochkonjunktur haben: Marroni, Äpfel, Birnen, Kürbis und was es sonst noch alles gibt, zeigen die ganze Pracht, die der Herbst mit sich bringt.

Hier ein paar Rezepte, die ganz wunderbar schmecken im Herbst.

6. Machen Sie einen Abend mit Homekino und Pyjama-Party!

Keine Lust Abends noch raus zu gehn? Veranstalten Sie doch zu Hause eine Pyjama-Party mit Kino.

Alles was sie dazu brauchen:

  • Gäste (je mehr desto lustiger, aber ganz ehrlich: auch alleine oder zu zweit lässt sich ganz wunderbar eine Pyjama-Kino-Sause durchführen)
  • Snacks wie: Heissi Schocki, Kekse, Popcorn (süss oder salzig) und was das Herz sonst noch so begehrt...
  • Filme!

Diese hier zum Beispiel:

7. Spazieren Sie...

...durch den Wald. Frische Luft, raschelndes Laub am Boden und leuchtende Blätter noch an den Bäumen. Danach freut man sich umso mehr auf sein Zuhause mit Bad, Buch und Kerze oder eine Spezial-Herbstkreation im Café des Vertrauens (sh.oben).

Herbstwald am Morgen

Herbstwald am Morgen

...durch die Stadt. Bummeln Sie durch die kleinen Gässchen, durch die der Nebel wabert. Auch die Weihnachtsgeschenke lassen sich schon wunderbar jetzt, vor dem ganzen Dezemberstress, erledigen. (Das haben Sie sich bestimmt auch letztes Jahr schon vorgenommen, oder nicht? ;-) )

8. Lassen Sie es sich schmecken! (2/3)

Wenn Sie schon im Wald waren, haben Sie vielleicht auch den einen oder anderen Pilz gesichtet. Gehen Sie doch pilzen und sammeln so ihr Abendessen gleich selbst. (Lassen Sie sich bei Unsicherheiten aber beraten, nicht alle Pilze sind essbar!)

Dazu passen beispielsweise Wild, Spätzli und/oder verschiedene Krautarten vorzüglich.

9. Lassen Sie es sich schmecken! (3/3)

Sie stehen mehr auf Käse? Dann eignet sich der Herbst besonders gut, um wieder mit der Raclette und Fondue-Saison zu starten. Am Besten mit hausgemachten Mischungen. Jummi!

Oder versuchen Sie dieses Rezept, das sogar noch besser als Raclette und Fondue sein soll...

Kochen am Wochenende: Dieses Rezept schlägt sogar Raclette und Fondue

Dieses Rezept schlägt sogar Raclette und Fondue

10. Probieren Sie etwas Neues!

Immer wird erst zum neuen Jahr mit etwas Neuem gestartet. Versuchen Sie es doch einmal schon im Herbst. Sei es nun...

...Stricken. Einen selbstgemachten Winterpulli kann man super zu Weihnachten verschenken, oder gleich selbst behalten.

... eine neue Sprache. Damit sind Sie im nächsten Sommer-Urlaub schon bestens gerüstet.

... oder einfach nur eine Umstellung der Wohnungs-/oder Zimmereinrichtung. Den Nebel lässt das ganz sicher vergessen!

11. Geben Sie sich die volle Ladung Kultur!

Lassen Sie sich über die hiesigen Konzert-/Kino-/ oder Theatersäle in fremde Welten entführen. (Wo lässt sich die dicke Nebelsuppe sonst am Besten verdrängen?) Alle Kulturinstitutionen sind mitten in der neuen Saison. Keine Sommerpause kann einem was vermiesen. Grund genug, die warme Stube für ein Weilchen zu verlassen und mit neuen Eindrücken nach Hause zu kommen.

Hier gehts zu den Konzert- und Theatervorstellungen.

Hier gibts das aktuelle Kinoprogramm in Solothurn.  

Ihr perfektes Rezept gegen den Nebel-Blues? Schreiben Sie Ihren Tipp doch ins Kommentarfenster.