Solothurn

Lakota-Tanz und Kunsthandwerk im Landhaus

Jim Yellowhawk geniesst eine Harley-Fahrt in den USA.

Jim Yellowhawk geniesst eine Harley-Fahrt in den USA.

Tanz und Gesang sind bei vielen indigenen Völkern wichtige Kommunikations- und Ausdrucksformen. Am Samstag tritt Lakota-Indianer Jim Yellowhawk im Landhaus auf.

Dank dem Schweizer Kunstvermittler und Reiseleiter Charly Juchler, der im Land der Lakota-Indianer (Sioux) lebt und wirkt, kommt man hierzulande regelmässig in den Genuss von Sängern, Tänzern und anderer Künstler aus dem Land von Sitting Bull und Crazy Horse.

Noch bis zum Sonntag, 13. Dezember, zeigt Charly Juchler im Landhaus Solothurn Kunsthandwerk aus den Black Hills und den Reservaten Pine Ridge und Rosebud, Süddakota, USA. Als Gast ist der bekannte Lakota-Künstler Jim Yellowhawk mit dabei.

Am Samstag präsentiert Jim Yellowhawk seine Kultur in Form von Tänzen und mit seiner Regalia, dem aufwendig hergestellten Festtagsgewand der Prärieindianer.

Zudem erzählt der Indianerkenner Charly Juchler die Geschichte über die Vision von Häuptling Crazy Horse. Begleitet wird der Anlass mit Liedern des Singer/Songwriters Claude Jaermann aus Winterthur. (mgt)

Täglich offen von 11 bis 20 Uhr. Samstag, 16 bis 18 Uhr: Jim Yellowhawk/Tanz, Charly Juchler/Storytelling, Claude Jaermann/Songwriter. www.chanteetan.com

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