Solothurner Literaturtage

Kurt Fluri: «Ich war und bin schon von Kind an eine Leseratte»

Kurt Fluri liest gerade «Das Fähnlein der sieben Aufrechten».

Kurt Fluri liest gerade «Das Fähnlein der sieben Aufrechten».

Der Solothurner Stadtpräsident hat am Freitag zum ersten Mal an einem Literaturtage-Podium teilgenommen. Woher stammt Kurt Fluris Interesse an der Literatur und was liest er am liebsten?

Was lesen Sie gerade – ausser Akten?

Kurt Fluri: Zurzeit lese ich gerade «Das Fähnlein der sieben Aufrechten» von Gottfried Keller sowie die ergänzenden Texte von Urs Widmer und Guy Krneta im Hinblick auf das Podiumsgespräch vom Freitagmorgen.

Haben Sie ein Lieblingsbuch oder Lieblingsbücher? Oder eine Lieblingsliteraturgattung?

Am liebsten lese ich Werke über geschichtliche Ereignisse, Abläufe und Entwicklungen. Dementsprechend lese ich am liebsten literarische Werke in geschichtlichem Kontext. Allerdings reicht die Zeit für beides nicht.

Wie wurde Ihr Interesse an Literatur geweckt?

Mein Interesse an der Literatur brauchte nicht geweckt zu werden, da ich schon von Kind an eine Leseratte war und bin. Den grössten Teil meiner Freizeit als Jugendlicher verbrachte ich in der Zentralbibliothek Solothurn.

Manche Menschen träumen davon, selbst mal ein Buch zu schreiben. Sie auch?

Nein, diesen Traum hege ich nicht.

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