«Zart2020»
Kunst übernimmt den städtischen Raum – Solothurn erhält temporär eingerichtetes Stadttor

Künstler haben begonnen, ihre «Zart2020»-Installationen aufzubauen.

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Diese Installation mit dem Namen «Porte jaune» ist eines der 20 unterschiedlichen Kunstobjekte, die für die 2000-Jahr-Jubiläumsausstellung «Zart2020» geschaffen worden ist.
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Die «Porte jaune» ist eines der 20 unterschiedlichen Kunstobjekte, die für die 2000-Jahr-Jubiläumsausstellung «Zart2020» geschaffen worden ist.
Porte Jaune Installation
Jedermann, der diesen Bereich nun passiert, geht durch ein temporär eingerichtetes Stadttor.
Der Aufbau dauerte seine Zeit.
Reto Emch hilft beim Aufbau am Kreuzackerplatz

Diese Installation mit dem Namen «Porte jaune» ist eines der 20 unterschiedlichen Kunstobjekte, die für die 2000-Jahr-Jubiläumsausstellung «Zart2020» geschaffen worden ist.

Tom Ulrich/fotomtina

Eigentümliches fand am Dienstag und am Mittwoch auf dem Kreuzackerpark statt. Eine Installation aus Schalungsträgern in sattem Gelb wurde mit Zurrgurten aufgebaut. Jedermann, der diesen Bereich nun passiert, geht durch ein temporär eingerichtetes Stadttor. Diese Installation mit dem Namen «Porte jaune» stammt vom österreichischen Künstler Rainer Prohaska und ist eines der 20 unterschiedlichen Kunstobjekte, die für die 2000-Jahr-Jubiläumsausstellung «Zart2020» geschaffen worden ist. Die «Zart2020» wird vom Kunstverein Solothurn und dem Haus der Kunst St. Josef organisiert.

Eingeladen worden sind 17 Künstlerinnen und Künstler aus dem Kanton Solothurn sowie nationale und internationale Kunstschaffende. Sie alle realisieren an insgesamt 20 ausgewählten Räumen und Plätzen in der Stadt eine künstlerische Intervention. Bei einem Spaziergang in und um die Stadt Solothurn werden diese Arbeiten ab 4. Juli zu entdecken sein. Auf der Website kann man sich regelmässig über Neuigkeiten des Programms informieren. (frb)