Stagediving-Verbot
Kofmehl ergreift erste Sicherheitsmassnahmen um Stagediving zu verhindern

Durch Hinweisschilder und direkten Dialog mit Konzertbesuchern will man im Kofmehl zukünftig Stagediving verhindern. Ein Stagediving-Verbot ist aber noch nicht vom Tisch. Am kommenden Montag will man über das weitere Vorgehen beraten.

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Ob in der Kulturfabrik Kofmehl ein Stagediving-Verbot eingeführt wird, ist noch nicht entschieden.

Ob in der Kulturfabrik Kofmehl ein Stagediving-Verbot eingeführt wird, ist noch nicht entschieden.

Oliver Menge

Nach dem tragischen Stagediving-Unfall in der Solothurner Kulturfabrik Kofmehl wurden erste Massnahmen ergriffen. «Wir haben im Eingangsbereich Hinweisschilder angebracht, die auf die Gefährlichkeit von Stagediving hinweisen», erklärt Pipo Kofmehl, Leiter Kulturfabrik gegenüber dem Regionaljournal Aargau Solothurn.

Weiter wolle man in Zukunft im Eingangsbereich den Dialog mit den Besuchern suchen und sie auf die Gefahren, die beim Stagediving bestehen, hinweisen. Mit diesen Massnahmen glaubt man, Stagediving verhindern zu können.

Ein Verbot steht aber weiterhin zur Diskussion. So soll am kommenden Montagabend besprochen werden, wie man weiter vorgehen will. (jvi)