Solothurn
Kirchgemeinden regeln alles in stillen Wahlen

Die römisch-katholische Kirchgemeinde und die reformierte Kirchgemeinde haben in stillen Wahlen ihre Mitglieder gewählt.

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Die Franziskanerkirche gehört zur römisch-katholischen Kirchgemeinde.

Die Franziskanerkirche gehört zur römisch-katholischen Kirchgemeinde.

Hansjörg Sahli

Die römisch-katholische Kirchgemeinde Solothurn hat in stillen Wahlen fünf Ersatzmitglieder sowie Mitglieder des Kirchgemeinderates für die Amtsperiode 2017-2021 bestimmt: Marie-Theres Berger Bärtschinger, Nicola Branger, Theres Fröhlicher, Rita Galluzo, Karl Heeb, Konstantin Henzi, Albert Kolaj, Jean-Pierre Neuhaus, Luzia Obrecht, Hans-Peter Ruch, Dorothea Rüttimann, Simon Schnider, Viktor Schubiger, Giuseppe Scire und Lindo Torre. Der neue Kirchgemeinderat tritt sein Amt mit der Vereidigung am 14. August an.

Ebenfalls still gewählt wurde der elfköpfige Kirchgemeinderat der römisch- katholischen Kirchgemeinde St. Niklaus mitsamt drei Ersatzmitliedern. Nebst den Ratsmitgliedern aus Rüttenen, Riedholz und Feldbrunnen-St. Niklaus stellt der Norden der Stadt Solothurn, der zur Pfarrei St. Niklaus gehört, drei ordentliche Mitglieder. Es sind dies Herbert Jäggi, Roger Saudan und Jean-Pierre Barras.

Reformierte mit Vakanzen

Ebenfalls zu stillen Wahlen gekommen ist es in der Reformierten Kirchgemeinde Solothurn. Kirchgemeindepräsidentin ist demnach weiterhin Barbara Fankhauser aus Solothurn. Im Kirchgemeinderat bleibt der Sitz für das gesamte Gebiet der Kirchgemeinde vakant, genauso wie der Ersatzsitz des Gemeindekreises Solothurn-Feldbrunnen-Rüttenen.

Als ordentliche Ratsmitglieder gelten dafür die Bisherigen Ian Holt, Cornelia Müller und Ursula Zellweger (alle aus Solothurn) gewählt. Besetzt wurden weiter mit je einem ordentlichen und einem Ersatzmitglied die Gemeindekreise Bellach, Langendorf-Oberdorf, Selzach-Lommiswil und Unterer Leberberg. (szr)

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