Mit ihrem Vorstoss wollte die FDP neuen Ideen für Aussenlokale Hand bieten und vor allem Jungunternehmern den Gang durch die Instanzen vereinfachen. Bei dieser Idee eines Buvettenkonzepts orientierte sich Ernstunterzeichner Charlie Schmid am Beispiel des Basler Rheinufers, wo entsprechende Standorte für interessierte Gastro-Unternehmer ausgeschrieben werden. 

Die FDP-Motion wurde dann aber letztlich mit 18 zu 12 Stimmen abgelehnt. Die CVP, die Grünen sowie ein Teil der SP votierten dagegen, während der andere Teil der Sozialdemokraten sich auf die Seite der FDP stellten. Damit folgte die Ratsmehrheit der Ansicht des Stadtpräsidiums, dass der reguläre Weg, eine entsprechende Bewilligung einzuholen, genüge und dass es unverhältnismässig aufwendig wäre, dafür ein Konzept auszuarbeiten. (ak)